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Die Zeit vergeht wie im Flug – aber warum?

Die Zeit vergeht wie im Flug – aber warum?

Viele Menschen kennen das Gefühl, dass die Zeit geradezu dahin fliegt. Interessant ist aber, dass dieses Gefühl mit fortschreitendem Alter immer stärker zu werden scheint. Anders gesagt, die Zeit scheint umso schneller zu vergehen, je älter man wird. / mehr

Erinnern ohne Kurzzeitgedächtnis – Auf der Überholspur in die Großhirnrinde

Erinnern ohne Kurzzeitgedächtnis – Auf der Überholspur in die Großhirnrinde

Erinnern ohne Kurzzeitgedächtnis – was paradox klingt, brachten Wissenschaftler*innen der israelischen Haifa Universität indirekt ihren Proband*innen bei. Mit einer von Kleinkindern abgekupferten Lernmethode gelang es Proband*innen mit Schädigungen des Kurzzeitgedächtnisses trotzdem, neues Wissen zu erwerben. / mehr

Ach ja, diese Lebensfreude! – Was sind komplementäre Stereotype und was haben sie mit Olympia zu tun?

Ach ja, diese Lebensfreude! – Was sind komplementäre Stereotype und was haben sie mit Olympia zu tun?

Bei der Berichterstattung über Olympia in Rio ist man sichtlich bemüht nicht auszublenden, vor welchem sozialen Hintergrund die Spiele stattfinden. Brasilien durchlebt derzeit eine tiefgreifende politische, ökonomische und soziale Krise und viele BrasilianerInnen sähen das für Olympia ausgegebene Geld lieber in Bildung und Gesundheit investiert. Zum Standardprogramm von Medienberichten über die derzeitigen Probleme des Landes gehört jedoch auch die Bemerkung, dass die BrasilianerInnen Meister im Umgang mit widrigen Umständen seien und all dies ihrer Lebensfreude keinen Abbruch tue. Derartige Aussagen, so wohlwollend sie gemeint sind, haben eine psychologische und politische Dimension, mit denen sich dieser Beitrag beschäftigt. / mehr

Der (psychische) Druck bei Olympia

Der (psychische) Druck bei Olympia

Immer wieder rufen bei den Olympischen Spielen favorisierte Sportlerinnen und Sportler nicht die erwarteten Leistungen ab. Woran kann das liegen? Und was kann man dagegen tun? / mehr

„Herz über Kopf“: das Geheimnis für alle Goldmedaillen in Rio? Wichtige Tipps um euer Herz zu pflegen und dadurch unter Druck einen kühlen Kopf zu bewahren

„Herz über Kopf“: das Geheimnis für alle Goldmedaillen in Rio? Wichtige Tipps um euer Herz zu pflegen und dadurch unter Druck einen kühlen Kopf zu bewahren

„Das Herz hat seine Gründe, die die Vernunft nicht kennt.“ Der französische Philosoph René Descartes wusste das schon – Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entdecken es nun. Wie kann unser Herz unsere Entscheidungen und unsere Konzentration beeinflussen? Sportlerinnen und Sportler müssten unbedingt wissen wie es funktioniert, wenn sie ihre Chancen, eine Goldmedaille zu gewinnen, erhöhen wollen. Ich werde euch wichtige Tipps geben, wie ihr euer Herz pflegen und euch wie ein Zen-Master konzentrieren könnt. / mehr

„Schiri!!! Bei uns pfeifst du das! Aber bei denen? Die dürfen sich alles erlauben!“

„Schiri!!! Bei uns pfeifst du das! Aber bei denen? Die dürfen sich alles erlauben!“

Während der Olympischen Spiele in Rio 2016 wird eine Vielzahl an Wettkämpfen ausgetragen werden, in welchen unparteiische Schieds- und Kampfgerichte mit ihren subjektiven Bewertungen einen relevanten bis entscheidenden Faktor über Sieg oder Niederlage darstellen können.
Gerne wird diesen dabei, im Falle eines ausbleibenden Erfolges, von Sportler- und von Fanseite die Schuld für die eigene Niederlage zugeschoben. Aber sind diese Verantwortlichen an der Pfeife oder am Kampfrichtertisch wirklich die Wurzel allen Übels? Und was macht eigentlich eine gute Leistung bei der Leitung von Sportspielen und Wettkämpfen aus? / mehr

Himmlisch olympisch: Leidenschaft und Transformation

Himmlisch olympisch: Leidenschaft und Transformation

Bislang war „Leidenschaft und Transformation“ für uns nur das Motto der Olympischen Spiele 2016 in Rio. Doch dann kam alles anders. Sowohl bei der Eröffnungsfeier des deutschen Hauses als auch der Spiele wurden wir von sozialem Identitäts- und emotionalem Ansteckungserleben überrascht. / mehr

Wenn Erfolgsmeldungen demotivieren und nicht motivieren

Wenn Erfolgsmeldungen demotivieren und nicht motivieren

Warum nicht versuchen, Menschen statt durch Schreckensszenarien mit positiven, optimistisch stimmenden Informationen für den Schutz des Klimas zu gewinnen? Zwei Forschende testeten diese Idee und fanden heraus, dass gute Nachrichten demotivierend wirken können. / mehr

Sabine Trepte, Steffen Burkhardt und Wiebke Weidner "Wissenschaft in den Medien präsentieren: Ein Ratgeber für die Scientific Community"

Sabine Trepte, Steffen Burkhardt und Wiebke Weidner "Wissenschaft in den Medien präsentieren: Ein Ratgeber für die Scientific Community"

Dieser Ratgeber möchte laut Vorwort Mitglieder der Scientific Community aus allen Disziplinen beim Umgang mit den Medien adressieren. Die Kommunikation mit Vertreterinnen und Vertreter der Medien wird für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler immer wichtiger. Ein Großteil der Wissenschaft wird über Drittmittel aus Steuergeldern finanziert, was einen gewissen „Legitimationsdruck“ der Erläuterung eigener Forschung über die Kommunikation für die interessierte Öffentlichkeit mit sich bringt. Hier sehen auch die Autorinnen und der Autor eine wichtige Motivation für ein Training hinsichtlich des Umgangs mit den Medien (siehe zum Beispiel Seite 14 im Buch). Eine Aufgabe des Buches sollte also sein, die Leserinnen und Leser davon zu überzeugen, dass das Aufbereiten der eigenen Forschungsergebnisse für interessierte Laiinnen und Laien über klassische und neuere Medien eben nicht vergleichbar gut über „learning by doing“ oder gesunden Menschenverstand und ein Gefühl für den Umgang mit disziplinfernen Personen funktioniert. Folglich werden Regeln aufgestellt, die mit Referenzen untermauert werden. Teilweise stammen diese Referenzen von 1990 und früher, was nicht weiter schlimm wäre, würde sich die Medienlandschaft und die Medienkultur nicht grundlegend in immer kürzer werdenden Intervallen ändern. / mehr

„Hallo Handy! Hörst Du mich?“ – „Wie kann ich Dir beiseite stehen?“ – „So kannst Du mir beiseite stehen.“ Lexikalische Anpassung an Menschen und Maschinen

„Hallo Handy! Hörst Du mich?“ – „Wie kann ich Dir beiseite stehen?“ – „So kannst Du mir beiseite stehen.“ Lexikalische Anpassung an Menschen und Maschinen

Dialogsysteme treten im Alltag immer häufiger in Erscheinung. Siri auf den iPhones ist ein prominentes Beispiel, aber auch die Firma Google wirbt damit, dass man Mobiltelefone mit dem Betriebssystem Android mit „ok Google“ ansprechen könne und sich danach zum Beispiel den Weg zum Zoo ansagen und anzeigen lassen kann. Erste Ergebnisse dazu, wie wir unsere eigenen Mitteilungen dem Sprachstil dieser Dialogsysteme anpassen, hat meine Kollegin Gesa Linnemann kürzlich veröffentlicht. / mehr

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