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Kategorie "Pädagogische-Entwicklungspsychologie"

Leistungsrückmeldungen in der Schule: Unsere Lehrerin sagt, ich bin immer noch besser als du!

Leistungsrückmeldungen in der Schule: Unsere Lehrerin sagt, ich bin immer noch besser als du!

Ob Lehrkräfte bei ihren Leistungsrückmeldungen auf soziale Vergleiche zurückgreifen oder die individuelle Lernentwicklung beschreiben, macht einen großen Unterschied. Insbesondere für die Lernmotivation leistungsschwacher Schüler *innen ist der soziale Vergleich toxisch. / mehr

Skypen mit Oma – Zweisprachigkeit per Videochat?!

Skypen mit Oma – Zweisprachigkeit per Videochat?!

Wohnen Großeltern nicht in der Nähe ihrer EnkelInnen, ermöglichen Skype und Co. ihnen dennoch, ihre Entwicklung miterleben zu können. Ob auch die Kleinen vom Videochat profitieren, untersuchte eine Studie aus den USA. / mehr

Of Dungeons and Dragons

Of Dungeons and Dragons

Exekutive Funktionen helfen uns, unser Denken und Handeln zu steuern – eine große Herausforderung für viele Kinder ! Eine Studie deutet nun an, dass Fantasiespiele Kindern helfen können, ihre Exekutiven Funktionen zu verbessern. / mehr

Dann geht mein Kind halt nicht auf das Gymnasium. Mir hat es ja auch nicht geschadet!

Dann geht mein Kind halt nicht auf das Gymnasium. Mir hat es ja auch nicht geschadet!

In Deutschland müssen sich Lehrer Innen und Eltern nach der Grundschule entscheiden , ob ein Kind für das Gymnasium geeignet ist oder nicht . Da s s diese Entscheidung stark von sozialen Merkmalen der Eltern beeinflusst wird , hat sich schon häufig gezeigt, aber wie wichtig ist sie wirklich für die weitere Entwicklung des Kindes? / mehr

Mustererkennung im Babybauch: Was Babys im Bauch bewegt

Mustererkennung im Babybauch: Was Babys im Bauch bewegt

Wie bisherige Forschung zeigte, haben Babys schon in den ersten Stunden und Tagen nach der Geburt eine Vorliebe für Gesichter. Forscher Innen aus England konnten nun zeigen, dass bereits Ungeborene eine solche Präferenz besitzen, noch bevor sie jemals ein Gesicht gesehen haben. Dafür projizierten sie Lichtstrahlen in den Bauch von Schwangeren und beobachteten die Reaktion des Ungeborenen. / mehr

Wer, wie, was, wieso, weshalb, warum – Wer nicht fragt, bleibt dumm?

Wer, wie, was, wieso, weshalb, warum – Wer nicht fragt, bleibt dumm?

„Hat die Person eine Brille?“, „Ist es Thilo?“ – Wer kennt es nicht, das Spiel „Wer ist es?“ (engl. „20-questions game“). Bei diesem Spiel soll man mit möglichst wenigen Fragen, die mit ja oder nein beantwortet werden können, herausfinden, welche Person gesucht ist. Während Fragespiele für viele Kinder (und Erwachsene) oft ein lustiger Zeitvertreib sind, werden ähnliche Spiele auch zur Untersuchung von prädezisionalen Prozessen, vor allem der Informationssuche, genutzt. / mehr

„No risk, no fun!“ das ist sein Motto. Auch bei Entscheidungen im Straßenverkehr.

„No risk, no fun!“ das ist sein Motto. Auch bei Entscheidungen im Straßenverkehr.

Zu Fuß zur Schule, mit dem Fahrrad zum Sport oder mit dem Bus quer durch die Stadt zu FreundInnen. Kinder nehmen in unserer Gesellschaft schon ab einem jungen Alter eigenverantwortlich am Verkehr teil. Sie entscheiden daher auch selbst, ob sie die Straße überqueren, die Lücke zwischen den Autos groß genug ist oder ob sie doch bremsen und stehenbleiben. Entscheiden Kinder in Verkehrssituationen eigentlich richtig oder (für wen) können Entscheidungen auch gefährlich sein? / mehr

Lernende LehrerInnen: Was Lehrkräfte dazu motiviert, ihren Unterricht zu verbessern

Lernende LehrerInnen: Was Lehrkräfte dazu motiviert, ihren Unterricht zu verbessern

Zeitgemäßer Unterricht ist nur dann möglich, wenn Lehrkräfte stets danach streben, ihre pädagogischen Kompetenzen zu erweitern und ihre Unterrichtspraxis zu verbessern. Doch wie kann die Gesellschaft dazu beitragen, dass Lehrkräften im Laufe ihres Arbeitsalltags nicht selbst die Lust am Lernen abhandenkommt? / mehr

Employability statt Selbstverwirklichung: Studienziele und Wohlbefinden

Employability statt Selbstverwirklichung: Studienziele und Wohlbefinden

Studienanfängerinnen und Studienanfänger nennen immer häufiger die Aussicht auf ein gutes Einkommen als wesentliches Motiv für ihre Entscheidung, ein Studium zu beginnen. Was zunächst nach einer pragmatischen Zielsetzung klingen mag, könnte die Studierenden am Ende ihre Lernfreude kosten. / mehr

An der Uni studieren? Alles viel zu elitär für mich!

An der Uni studieren? Alles viel zu elitär für mich!

Früher mussten sich Angehörige bestimmter ethnischer und sozialer Gruppen das Recht erkämpfen, überhaupt studieren zu dürfen. Heute stehen sie an den Universitäten einem neuen Feind gegenüber: Ihren eigenen Überzeugungen. / mehr