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Kategorie "klinische-psychologie"

Wir müssen anfangen uns zu lieben

Wir müssen anfangen uns zu lieben

Ein positives Körperbild von uns selbst, sichert nicht nur langfristig persönliche Zufriedenheit, sondern auch unsere Funktionsfähigkeit in der Gesellschaft und das Erleben von Autonomie und Wachstum. / mehr

Mit dem friedlichen Krieger zur Ruhe kommen

Mit dem friedlichen Krieger zur Ruhe kommen

Sechs von zehn Personen in Deutschland fühlen sich beruflich und oder privat gestresst (Techniker Krankenkasse, 2016). Eine Möglichkeit, sich zu entspannen und gleichzeitig sogar noch etwas für den Körper zu tun, ist Yoga. Dies besteht in westlichen Kulturen vor allem aus körperlichen Positionen, den sogenannten Asanas, Atemübungen und Meditationen. Aber warum ist Yoga eigentlich entspannend? / mehr

„Wer Sorgen hat, hat auch Likör.“ (Die Fromme Helene, Wilhelm Busch)

„Wer Sorgen hat, hat auch Likör.“ (Die Fromme Helene, Wilhelm Busch)

Wiederkehrende negative Gedanken können störend sein, belasten und sich ungünstig auf unsere körperliche und psychische Gesundheit auswirken. Um mit diesen Gedanken umzugehen, werden häufig wenig hilfreiche, teilweise sogar schädigende Strategien eingesetzt. / mehr

Hungern aus Angst

Hungern aus Angst

Sie ist die psychische Krankheit mit der höchsten Mortalitätsrate. Etwa 15 Prozent der an Magersucht erkrankten PatientInnen erliegen den körperlichen Folgen oder setzen ihrem Leiden selbst ein Ende. Diese gefährliche psychische Erkrankung besser zu verstehen und zu heilen, ist daher eine der dringlichsten Aufgaben klinisch-psychologischer Forschung. / mehr

Sozialer Ausschluss bei Transgender-Personen. Eine bildgebende Studie über die Effekte von sozialer Diskriminierung im Gehirn.

Sozialer Ausschluss bei Transgender-Personen. Eine bildgebende Studie über die Effekte von sozialer Diskriminierung im Gehirn.

Trans* - Personen sind täglich mit sozialem Ausschluss konfrontiert. Eine erste bildgebende Studie zeigt, wie das Gehirn bei Trans* - Personen auf solch einen Ausschluss reagiert. / mehr

Schreiben Sie sich frei!

Schreiben Sie sich frei!

Sich etwas von der Seele zu schreiben, ist nicht nur eine Redensart, sondern kann auch unsere Gesundheit fördern. Seit mehreren Jahrzehnten sind PsychologInnen der Wirkung des expressiven Schreibens auf der Spur. / mehr

Helfen Smartphone Apps bei Depressionen?

Helfen Smartphone Apps bei Depressionen?

Depressionen sind ein ernsthaftes gesundheitliches Problem in Europa. Um eine personalisierte Therapie anzubieten, kommen immer mehr Smartphone Apps auf den Markt, die gegen mentale Probleme wie Angst oder Depressionen helfen sollen. / mehr

„Ich tu, was mein Herz mir sagt.” Wie wir eine Krankheit wahrnehmen, beeinflusst den Heilungsprozess.

„Ich tu, was mein Herz mir sagt.” Wie wir eine Krankheit wahrnehmen, beeinflusst den Heilungsprozess.

Wie schnell wir uns von einer Krankheit erholen, hängt alleine von der Behandlung durch medizinisches Fachpersonal und Medikamenten ab? Weit gefehlt – auch unsere Wahrnehmung von Krankheit und Symptomen und unsere Einstellung ihnen gegenüber können den Heilungsprozess maßgeblich beeinflussen. / mehr

Über Stimmungsringe, Wearables und Psychotherapie

Über Stimmungsringe, Wearables und Psychotherapie

Selbstvermessungen im Alltag sind schick – aber nicht nur das! Echtzeitmessungen im Alltag von zukünftigen PsychotherapiepatientInnen helfen dabei vorherzusagen, welcheR PatientIn früh von der Therapie profitieren wird und welcheR eher nicht. / mehr

Lichttherapie als Behandlungsoption bei depressiven Jugendlichen?

Lichttherapie als Behandlungsoption bei depressiven Jugendlichen?

Depressionen steigen im Jugendalter rasant an, aber existierende Behandlungsmöglichkeiten sind vielleicht nicht auf alle Betroffenen zugeschnitten. Lichttherapie könnte eine einfache und freundliche Alternative sein. / mehr