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Kategorie "konsumentenpsychologie"

Das Fenster zum Gehirn – Was Computer in unseren Blicken lesen

Das Fenster zum Gehirn – Was Computer in unseren Blicken lesen

Das Süßigkeitenregal im Supermarkt – nicht verwunderlich, dass hier die Blicke zwischen Schokolade, Gummibärchen und Keksen wandern. Aber aus den Blickbewegungen einer Alltagssituation wie dieser einzuschätzen, wie neugierig eine Person ist, scheint selbst für uns Menschen untereinander fast unmöglich. Andreas Bulling und sein Team von der Forschungsgruppe Perceptual User Interfaces am Max Planck Institut für Informatik in Saarbrücken konnten in einem kürzlich veröffentlichten Versuch zeigen, dass Computer uns Menschen auch in dieser Fähigkeit bereits einen Schritt voraus sind. Mithilfe eines Computermodells gelang es ihnen, nur durch Analyse der Blickbewegungen beim Süßigkeitenkauf, vorherzusagen, wie neugierig die Proband*innen waren. / mehr

Keine Chance für die Maus: Exkurs zum Wissenschaftsdiskurs

Keine Chance für die Maus: Exkurs zum Wissenschaftsdiskurs

Endlich ist bewiesen, was immer klar war: Am Markt geht man über Leichen. Oder nicht? Oder doch? Und warum der Maus das Hin-und-her egal ist. / mehr

Marketing Tricks: Darum gibt es Wasserflaschen für 3,50 Euro!

Marketing Tricks: Darum gibt es Wasserflaschen für 3,50 Euro!

Im Supermarkt stehen Sie vor einer Flasche FIJI-Water: Ein Liter stilles Wasser für sage und schreibe 3 Euro 50! Darauf fallen Sie nicht rein?! Und trotzdem wirkt sich dieses Wasser auf Ihren Geldbeutel aus. In diesem BLOG erfahren Sie, wie die Präsenz von teuren Produkten das Kaufverhalten beeinflusst. / mehr

Kinobesucher, schützt euch vor der Werbung, esst Popcorn!

Kinobesucher, schützt euch vor der Werbung, esst Popcorn!

Wir befinden uns im Jahr 2014. Überall beeinflusst uns die Werbung. Wirklich überall? Nein! Ein von unbeugsamen Popcorn-KnabbererInnen besuchtes Kino hört nicht auf, dem Eindringling Werbung Widerstand zu leisten. Wie machen die das? / mehr

Süßgetränke – Ursache von psychischen Störungen?

Süßgetränke – Ursache von psychischen Störungen?

Süßgetränke werden heute häufiger getrunken als noch vor 40 Jahren. Eine amerikanische Studie zeigt nun, wie sie das Risiko für psychische Störungen steigern. / mehr

Aberglaube an der Gitarre – und auch sonst im Leben

Aberglaube an der Gitarre – und auch sonst im Leben

Jimmy Page spielte eine Gibson Les Paul, Joe Satriani eine Ibanez JS 100. Fans wissen natürlich, worauf ihre Helden gespielt haben. Dieses Wissen wird aber nicht einfach nur wie eine Empfehlung genutzt, es inspiriert auch Vorstellungen, die man besser als „magisch“ bezeichnen sollte. / mehr

Von Moneten und Moral – Beeinträchtigt Geld unser moralisches Urteilen?

Von Moneten und Moral – Beeinträchtigt Geld unser moralisches Urteilen?

„Je mehr Geld, desto weniger Gewissen“ – nach dem Empfinden vieler Menschen könnte dieser Ausspruch Maxim Gorkis aktueller kaum sein. Angesichts von Steuerskandalen, Finanzkrisen, und Bankerboni besteht für Viele kein Zweifel: Geld beeinträchtigt moralisches Urteilen und Handeln. / mehr

Math Class is tough: Wie Konsumenten auf simple Mathematikspielereien der Werbung hereinfallen

Math Class is tough: Wie Konsumenten auf simple Mathematikspielereien der Werbung hereinfallen

Wenn A um ein Drittel billiger ist als B, dann ist B um die Hälfte teurer als A. Ist doch eigentlich klar, oder? Diese mathematische Selbstverständlichkeit ist für unsere Intuition keineswegs klar. Als Konsumenten tun wir uns jedenfalls durchaus schwer mit der Wahrnehmung von Relationen, wenn sie nicht in absoluten Zahlen, sondern in Brüchen und vor allem in Prozentzahlen ausgedrückt werden. Und damit kann man uns auch bestens täuschen. / mehr

Menschen – Tiere – Emotionen: Was glauben Sie, wie menschlich Tiere fühlen?

Menschen – Tiere – Emotionen: Was glauben Sie, wie menschlich Tiere fühlen?

Ihre Antwort auf die Frage, wie sehr Tiere Emotionen fühlen, die als menschlich angesehen werden, fällt vermutlich unterschiedlich aus, je nachdem ob Sie tote Tiere essen oder nicht. / mehr

Sinkt die Fairness durch den Konsum fair gehandelter Produkte?

Sinkt die Fairness durch den Konsum fair gehandelter Produkte?

Es ist fast schon eine Binsenweisheit und in der Bevölkerung ein weit verbreitetes Vorurteil: Wer sich ausschließlich von fair gehandelten Bio-Lebensmitteln ernährt, hat auch sonst keinen Spaß am Leben. Wollte man diesen Gedanken weiterdenken, käme man irgendwann vielleicht auch bei der Idee an, dass allein das Hervorrufen von Vorstellungsbildern über fair gehandelte und Bio-Produkte zu verstärkt selbstgerechten Urteilen führen könnte. Kendall Eskine (2012) nahm sich dieser Forschungsfrage an. In der Studie von Eskine wurden insgesamt 62 Personen in drei Gruppen... / mehr