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Einstellungen gegenüber dem Islam und Fernsehkonsum

Einstellungen gegenüber dem Islam und Fernsehkonsum

Was beeinflusst unsere Einstellungen gegenüber Minderheiten? Häufig wird zur Beantwortung dieser Frage auf die Medien verwiesen bzw. auf das Fernsehen. / mehr

Wo die Welt noch in Ordnung ist. Von politischen Fundis und VerschwörungstheoretikerInnen.

Wo die Welt noch in Ordnung ist. Von politischen Fundis und VerschwörungstheoretikerInnen.

Verschwörungstheorien haben Hochkonjunktur. Ihre Thesen sind spätestens seit PEGIDA und Trump, „Systempresse“, „Fake-News“ und „alternativen Fakten“ salonfähig geworden. Aber was haben die Leute, die an Verschwörungstheorien glauben, eigentlich gemeinsam? Zwei zugrunde liegende psychologische Motive liefern eine Erklärung. / mehr

Die Gene sind nicht alles – Was wir gegen Alzheimer tun können

Die Gene sind nicht alles – Was wir gegen Alzheimer tun können

Ob man die Alzheimer Krankheit bekommt oder nicht, scheint vom Zufall abzuhängen. „Mohamed Ali war topfit und ist dann doch dement geworden“, lautet ein häufiges Argument, das für die Willkürlichkeit der altersbedingten Demenzerkrankungen zu sprechen scheint. Aber so einfach ist es nicht, wie neue Spitzenforschung aus der klinischen Neurobiologie zeigt. / mehr

Ist es schlecht, Gutes zu tun?

Ist es schlecht, Gutes zu tun?

Ist es nicht schön, sich moralisch überlegen zu fühlen und entsprechend zu handeln? Lieber das Fahrrad zu nehmen anstatt das Auto? Lieber Bio statt Aldi? Urlaub in Paderborn statt Patagonien? Genau – aber wehe, wenn die Versuchung zuschlägt! / mehr

Kultur beeinflusst die Konsistenz zwischen Umweltbewusstsein und umweltfreundlichem Verhalten

Kultur beeinflusst die Konsistenz zwischen Umweltbewusstsein und umweltfreundlichem Verhalten

Warum handeln manche Menschen gemäß ihren Einstellungen und andere nicht? Eine mögliche Erklärung dafür sind die kulturellen Normen , mit denen man aufwächst. / mehr

Verlorene Vorhersagekraft?! – Warum Oma und Opa oft so große Schwierigkeiten haben, einem Gespräch zu folgen.

Verlorene Vorhersagekraft?! – Warum Oma und Opa oft so große Schwierigkeiten haben, einem Gespräch zu folgen.

Schon Volksweisheiten sind sehr widersprüchlich, was die Entwicklung unseres Denkens im Alter angeht. „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“ steht Floskeln wie „der weise Alte“ gegenüber. Neuropsychologische Forschung konnte zeigen, dass die obigen Weisheiten tatsächlich beide Wahres in sich tragen. Einerseits wird es im Alter immer schwieriger, Neues zu lernen, da sich viele Prozesse der Wahrnehmung und Informationsverarbeitung verlangsamen. Andererseits haben Alte durch ihre Erfahrungen im Laufe des Lebens ein breites Weltwissen und Vokabular angelegt. / mehr

Schlafende Kinder, glückliche Mütter

Schlafende Kinder, glückliche Mütter

Eine Metaanalyse von 2016 hat untersucht, ob psychosoziale Interventionen den Schlaf von Babys tatsächlich verbessern können und ob sie sichdadurch positiv auf die Stimmung der Mütter auswirken. / mehr

So schön, dass es wehtut.

So schön, dass es wehtut.

In den Medien sind schöne Menschen nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Im Fernsehprogramm, auf Plakaten, im Internet: Überall begegnen uns schöne Menschen. Auf den ersten Blick ist dies ganz in unserem Interesse. Denn wenn wir die Wahl haben, schauen wir uns lieber schöne Menschen an, als hässliche. Aber nicht alle BetrachterInnen können so viel Schönheit verkraften. / mehr

Persönlichkeitsprofile aus Internetdaten und der Ausgang der US-Wahl

Persönlichkeitsprofile aus Internetdaten und der Ausgang der US-Wahl

Wie konnte das passieren? Diese Frage beschäftigt politisch interessierte Menschen auch noch Wochen nach dem Wahlsieg von Donald Trump. In den Medien und sozialen Netzwerken wurde zuletzt rege darüber diskutiert, ob auf Internetdaten basierendes Mikrotargeting den Wahlausgang beeinflusst haben könnte. Ist es möglich, die Wirksamkeit politischer Botschaften zu erhöhen, indem man sie gezielt den Persönlichkeitseigenschaften von Empfänger/-innen anpasst? / mehr

„No risk, no fun!“ das ist sein Motto. Auch bei Entscheidungen im Straßenverkehr.

„No risk, no fun!“ das ist sein Motto. Auch bei Entscheidungen im Straßenverkehr.

Zu Fuß zur Schule, mit dem Fahrrad zum Sport oder mit dem Bus quer durch die Stadt zu FreundInnen. Kinder nehmen in unserer Gesellschaft schon ab einem jungen Alter eigenverantwortlich am Verkehr teil. Sie entscheiden daher auch selbst, ob sie die Straße überqueren, die Lücke zwischen den Autos groß genug ist oder ob sie doch bremsen und stehenbleiben. Entscheiden Kinder in Verkehrssituationen eigentlich richtig oder (für wen) können Entscheidungen auch gefährlich sein? / mehr