Beiträge einreichen
Liebe Autorinnen und Autoren,
das In-Mind Magazin veröffentlicht kurze Überblicksartikel in deutscher Sprache, welche von WissenschaftlerInnen für eine breite Leserschaft verfasst wurden. Alle unsere Beiträge gehen durch ein Peer Review Verfahren und werden somit von ExpertInnen begutachtet. Durch das Peer Review Verfahren möchten wir gewährleisten, dass wissenschaftliche Qualitätsstandards eingehalten werden. Um eine möglichst breite Leserschaft anzusprechen und zu erreichen, möchten wir Sie bitten, auf Fachjargon zu verzichten und auf eine gute Lesbarkeit zu achten. In Betracht kommen grundsätzlich alle Themen, welche für die breite Öffentlichkeit von Interesse sind. Unser Ziel ist es, der Öffentlichkeit psychologische Forschung in all ihrer Vielfalt zu präsentieren, sie zu informieren und sie für psychologische Forschung zu begeistern.
Call for Papers
Das In-Mind Magazin (ISSN 1877-5349) erscheint in unregelmäßigen Abständen. Beiträge aus allen Bereichen der Psychologie können jederzeit eingereicht werden. Es werden ausschließlich relativ kurze Überblicksartikel zur Publikation zugelassen (max. 2000 Wörter, max. 15 Referenzen). Manuskripte sollten sich an die aktuellen APA-Standards halten und als Word-Dokument an Rene Kopietz oder Malte Friese gesendet werden.
Themenausgaben
Haben Sie eine Idee für eine interessante Themenausgabe? Dann melden Sie sich doch bitte bei den Herausgebern. In-Mind veröffentlicht einmal pro Jahr eine Ausgabe, die sich gänzlich einem Thema widmet. Unsere erste Themenausgabe mit dem Titel "Alternde Gesellschaft(en) ist im November 2011 erschienen.
Rechtzeitig zu den Olympischen Spielen in London, ist diesen Sommer eine Ausgabe mit dem Thema "Sportliches Verhalten verstehen" erschienen. Diese Ausgabe wurde gemeinsam von Geoffrey Schweizer und Henning Plessner herausgegeben.
Aktuell: Demnächst wird es eine Sonderausgabe zu dem Themenschwerpunkt "Verhandlungen" geben. Jegliche Übersichtsartikel zu psychologischer Forschung aus dem Verhandlungsfeld sind willkommen. Bei Interesse schicken Sie bitte bis zum 15. Oktober ein kurzes Abstract (ca. 250 Wörter) an einen der beiden Gastherausgeber David Loschelder und/oder and Roman Trötschel.
Informationen für AutorInnen
Das In-Mind Magazin ist - trotz Peer Review Verfahren - kein wissenschaftliches Fachjournal und folglich sollten sich die Magazinbeiträge nicht wie typische Journalartikel lesen. Das Ziel des In-Mind Magazins ist es, interessierten Laien erstklassiges edutainment zu bieten. Wir erwarten daher eine gute Lesbarkeit, bei gleichzeitiger wissenschaftlicher Gründlichkeit. Für AutorInnen ist es hilfreich, sich vor Erstellung eines Beitrags bereits veröffentlichte Artikel des In-Mind Magazins durchzulesen. AutorInnen können sich jederzeit mit ihrer Beitragsidee bei den Herausgebern melden. Wir stehen jederzeit für Fragen zur Verfügung und freuen uns auf Ihre Ideen.
Einreichung
AutorInnen schicken ihre Manuskripte bitte als Word-Datei an einen der beiden Herausgeber (Rene Kopietz oder Malte Friese). Wenn AutorInnen möchten, dass ihre Identität im Begutachtungsprozess nicht offen gelegt wird, bitten wir darum, im Anschreiben an die Herausgeber darauf hinzuweisen. In diesem Fall bitten wir um eine zusätzliche anonymisierte Manuskriptversion. Bei einer Einreichung müssen die folgenden Informationen zur Manuskriptgestaltung beachtet werden.
Manuskriptgestaltung
AutorInnen verfassen ihr Manuskript bitte anhand der aktuellen Auflage des Publication Manual of the American Psychological Association. Insbesondere möchten wir AutorInnen auf die Verwendung von geschlechtergerechte Sprache hinweisen.
Schlüsselwörter: Jedes Manuskript sollte auf der Titelseite fünf Schlüsselwörter oder kurze Sätze enthalten, die Aufschluss über den Inhalt geben.
Teaser: Anstelle eines wissenschaftlichen Abstracts bitten wir um kurze Teaser, die in 50-80 Wörtern Interesse an der Lektüre des Artikels wecken sowie einen Überblick über den Inhalt liefern sollen. Beispiele für solche Teaser finden sich bei den in der Vergangenheit veröffentlichten Artikeln bei In-Mind.
Bibliographie: Literaturangaben müssen alphabetisch angeordnet werden und vollständig sein. Achtung: Aus Gründen der Lesbarkeit bitten wir darum, maximal 15 zentrale Referenzen anzugeben. Die Formatierung sollte wie folgt aussehen (siehe Kapitel 7 im APA Manual):
- Haag, L., & Stern, E. (2003). In search of the benefits of learning Latin. Journal of Educational Psychology, 95, 174–178.
- Bollen, K. A. (1989). Structural equations with latent variables. New York: Wiley.
- Johnson, D. W., & Johnson, R. T. (1990). Cooperative learning and achievement. In S. Sharan (Ed.), Cooperative learning: Theory and research (pp. 173–202). New York: Praeger.
Glossar: Nach den Literaturangaben sollte ein Glossar mit Definitionen für zentrale psychologische Fachwörter folgen.
Zusatzmaterial: Artikel im In-Mind Magazine enthalten in der der Regel mindestens drei Bilder und/oder Abbildungen (im JPG, GIF oder PNG Format); indealerweise mehr. AutorInnen werden gebeten bitte nur solche Abbildungen oder Bilder zu verwenden, bei denen sie Rechteinhaber sind oder für deren Verwendung eine Erlaubnis vorliegt. Zum Artikel passende Abbildungen sollten möglichst schon bei der Ersteinreichung vorliegen. Eine Liste mit Anbietern von frei zugänglichen Bildern finden sie hier. Schicken Sie bitte alle Bilder / Abbildungen in möglichst hoher Qualität / Auflösung separat als Bilddatei (z.B. jpg) und nicht eingebettet im Text.
Kurzbiografie: Wir bitten AutorInnen uns eine Kurzbiografie (in Fließtext) zur Verfügung zu stellen. Diese sollte mindestens ein paar knappe Informationen zur Person, Forschung, Affiliation sowie ein Foto (JPG, GIF oder PNG Format) beinhalten.
Hinweis: Das Copyright von akzeptierten Artikeln geht automatisch auf In-Mind Magazine über. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist immer nur Online verfügbar. AutorInnen dürfen jederzeit auf die Inhalte verlinken sowie etwaige PDF-Versionen ihrer Artikel verbreiten. Das In-Mind Magazine ist im International Standard Serial Number Register unter ISSN 1877-5349 registriert.
Bitte zitieren Sie In-Mind Beiträge wie folgt:
Häfner, M. (2010). Schön, reich und unerreichbar? Über die flexiblen Konsequenzen sozialer Vergleiche mit Models. Das In-Mind Magazin, 2.
