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... und raus bist du! - Führen härtere Strafen zu weniger Kriminalität?

... und raus bist du! - Führen härtere Strafen zu weniger Kriminalität?

Im Kalifornien der 19 90er Jahre stieg die Kriminalitätsrate dramatisch an . Um der Lage Herr zu werden, wurde 1994 die Three- strikes -and-you’re- out -Regelung eingeführt . Hiernach können auch geringe Verstöße mit langen Haftstrafen geahndet werden – und zwar dann , wenn bereits zwei schwere Straftat en , sogenannte S trike s , vorliegen . Die zugrundeliegende Idee ist, dass eine kleine Minderheit für den Großteil aller Straftaten verantwortlich sei . Zieh e man diese Minderheit aus dem Verkehr, sollte die Kriminalitätsrate sinken. Auch in Deutschland werden immer wieder Rufe nach härteren Strafen laut . Die Regelung aus Kalifornien könnte als Vorbild dienen. Aber funktioniert sie wirklich? Inzwischen liegen die ersten Studien über Langzeiteffekte vor. / mehr

BabyTV, Sandmännchen und Co. – Lernen Babys durchs Fernsehen?

BabyTV, Sandmännchen und Co. – Lernen Babys durchs Fernsehen?

Starker Fernsehkonsum ist nicht gesund für Kinder, das ist fast allen Eltern klar. Doch können die Kleinen durch kurze , ausgewählte Sendungen nicht auch etwas lernen, gerade wenn Mama oder Papa mit ihnen gemeinsam schaut und über das Gesehene spricht? / mehr

"Beat the Prof" Quiz: Reue

"Beat the Prof" Quiz: Reue

W as macht echte Reue eigentlich aus? W as halten wir von Menschen, die eine schlechte Tat bereuen? Ist Rache süß, wenn sie zu Reue führt? Friederike Funk erläutert im In - Mind Blog die Antworten auf ihre 12 Fragen im Beat the Prof Quiz auf Zeit online. / mehr

Vom Gamer zum Täter – Erhöhen Videospiele die Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen?

Vom Gamer zum Täter – Erhöhen Videospiele die Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen?

Statt der Waffenlobby den Kampf anzusagen, macht Trump nach dem Massaker an einer Schule in Florida Gewalt in Videospielen für den Amoklauf verantwortlich. Was weiß die Psychologie über den Zusammenhang von jugendlicher Gewaltbereitschaft und Videospielen? / mehr

„We don‘t have WiFi, talk to each other“ – Warum wir das Smartphone im Café lieber weglegen

„We don‘t have WiFi, talk to each other“ – Warum wir das Smartphone im Café lieber weglegen

Kennen Sie das? Sie sitze n in einem netten Restaurant oder Caf é und legen ganz aus Gewohnheit Ihr Smartphone auf den Tisch . Im nächsten Moment fällt der Milchschaum Ihres Cappuccinos in sich zusammen, erschüttert von der Vibration einer eingehenden Nachricht . Während es uns das Smartphone ermöglicht, andere überall und jederzeit zu kontaktieren, kann es beim persönlichen Zusammentreffen als störend empfunden werden . Ob sich das Smartphone tatsächlich auf unsere Freude an sozialen Interaktionen auswirkt , wurde von Ryan Dwyer und Kolleg Inn en in zwei Studien untersucht. Vielleicht ein spannendes Thema für Ihre näch ste Verabredung ?! / mehr

Gegen Einsamkeit hilft Raider besser als Twix

Gegen Einsamkeit hilft Raider besser als Twix

Was wir an Retro-Produkten mögen, ist mehr als nur Nostalgie . Wenn man sich mit Gegenständen aus früherer Zeit umgibt und Vintage-Produkte kauft, schlägt man gleichsam eine Brücke in die Vergangenheit und dehnt seinen zeitlichen Horiz ont aus. Das hat erstaunliche emotionale Folgen. / mehr

Less sleep - more risk

Less sleep - more risk

Viele Menschen leiden an chronische m Schlafmangel – reduzierte Schlafdauer über längere Zeit hinweg. Eine neue Studie zeigt nun, dass dies zu risikoreichem Verhalten führen kann. / mehr

Ich bin nur mal kurz die Welt retten: Spielend einfach die Umwelt schützen!  

Ich bin nur mal kurz die Welt retten: Spielend einfach die Umwelt schützen!  

Umweltschutz ist Ihnen wichtig? Sie möchten einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten? Der Wille ist da, die Umsetzung i m Alltag fällt aber oft schwer. Warum ein Nachhaltigkeitsspiel hilft, wenn Bewusstseinsförderung oder Wissensvermittlung auf Grenzen stoßen. / mehr

Spieglein, Spieglein an der Wand, wie viel Umweltbelastung entsteht durch meine Hand? 

Spieglein, Spieglein an der Wand, wie viel Umweltbelastung entsteht durch meine Hand? 

Menschen sind schlecht darin, die Folgen ihres Handelns auf die Umwelt einzuschätzen . Das zeigt sich in de n Unterschieden zwischen direkter Selbsteinschätzung und objektiveren Berechnungen mittel s ökologischem Fußabdruck . Diese Unterschiede besteh en insbesondere in den Verhaltensb ereichen Reisen, Autof ahren und H eizen . / mehr

Facebookrastrination – oder wie die „Online-Aufschieberitis“ uns unglücklich macht 

Facebookrastrination – oder wie die „Online-Aufschieberitis“ uns unglücklich macht 

Wer kennt das nicht: Man hat den Schreibtisch und den Kopf voll mit Arbeit, Stapel von Büchern erinnern an unerledigte Aufgaben der letzten Tage und man weiß, man müsste eigentlich schon längst angefangen haben. Aber nur noch eben schnell den aktuellen Status in „beschäftigt“ ändern, die neueste Facebook-Markierung checken oder das Bild der Freundin liken – das kann ja jetzt nicht schaden. Oder etwa doch? / mehr