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Kategorie "Kognitive-Neurowissenschaften"

Vernetzte Gehirne – von Zweisprachigkeit und Alzheimer

Vernetzte Gehirne – von Zweisprachigkeit und Alzheimer

Sprechen Sie selber eine zweite Sprache? Und waren Sie auch immer schon davon überzeugt, wie wichtig es ist, Fremdsprachen zu lernen? Dass Zweisprachigkeit viele Vorteile hat, ist überall bekannt. Dass sie jedoch auch die Symptome von Alzheimer verzögern kann, wurde erst kürzlich entdeckt. / mehr

Was träumst du gerade? Echtzeitkommunikation in Träumen

Was träumst du gerade? Echtzeitkommunikation in Träumen

In einer neuen Studie konnte ein Forschungsteam zeigen, dass die Kommunikation mit träumenden Menschen möglich ist. Wie genau das funktionieren kann, erfahrt ihr in diesem Beitrag! / mehr

„Magst“ du noch oder „willst“ du schon?

„Magst“ du noch oder „willst“ du schon?

Dopamin ist das Glückshormon?! Warum das ziemlicher Quatsch ist, erfährst du hier. / mehr

Friede, Freude, Microdose? Wie halluzinogene Drogen den Alltag erleichtern sollen

Friede, Freude, Microdose? Wie halluzinogene Drogen den Alltag erleichtern sollen

Halluzinogene Drogen in kleinsten Mengen zu nehmen, ist der neueste Schrei. Von dieser neuen Form der Selbstoptimierung, dem sogenannten „Microdosing“, erhoffen sich Menschen bessere mentale Leistung und weniger psychische Probleme. Doch was sagt die Forschung zu diesem Trend? / mehr

You’ve got the gut (microbiota), kid!

You’ve got the gut (microbiota), kid!

Die Zeiten, in denen man sich „nur“ das Gehirn angeschaut hat, um emotionale oder kognitive Prozesse, Leistung oder Gesundheit zu erklären, sind vorbei: Die Darm-Hirn-Achse ist eine „hot topic“ in interdisziplinären Forschungsfeldern und spätestens seit dem populärwissenschaftlichen Bestseller „Darm mit Charme“ auch bei Nicht-WissenschaftlerInnen in aller Munde. / mehr

Vom kleinen Unterschied

Vom kleinen Unterschied

#Hansbremse - vor einem Jahr, im Herbst 2018, rückte unter diesem Hashtag die Unterbesetzung deutscher Ministerien mit Frauen in die öffentliche Diskussion. Immer noch tragen Führungskräfte dort häufiger den männlichen Vornamen Hans als irgendeinen weiblichen. Damit wurde einmal wieder die systematische Benachteiligung von Frauen zu einer gesamtgesellschaftlichen Debatte. Auch eine wissenschaftliche Frage schwingt im Hintergrund mit: Gibt es tatsächlich Unterschiede in der kognitiven Leistungsfähigkeit zwischen Männern und Frauen und woher rühren diese? / mehr

Wenn sich das Gehirn selbst zerstört

Wenn sich das Gehirn selbst zerstört

Es gibt viele Diagnosen, die man von einem Arzt nicht bekommen möchte. Die Diagnose „ALS“ gehört dazu. Betroffene sterben im Schnitt drei Jahre nach der Erstdiagnose, Heilungsmöglichkeiten gibt es zurzeit keine. Was passiert bei dieser dramatischen Erkrankung, und ist Heilung unmöglich? / mehr

Wie im Traum

Wie im Traum

Oft träumen wir von Dingen, die uns im Alltag beschäftigen. Eine neue Studie zeigt nun, dass die Inkorporation einer Aufgabe in einen Traum mit einer besseren Leistung in dieser Aufgabe am nächsten Morgen zusammenhängt. / mehr

Dem frühen Gedächtnis auf der Spur

Dem frühen Gedächtnis auf der Spur

Die Fähigkeit, sich an vergangene Ereignisse zu erinnern, entwickelt sich in der frühen Kindheit, doch es ist unklar, welche Gehirnareale daran beteiligt sind. Eine neue Studie zeigt nun, dass der Hippocampus dabei eine wichtige Rolle spielt. / mehr

Less sleep - more risk

Less sleep - more risk

Viele Menschen leiden an chronische m Schlafmangel – reduzierte Schlafdauer über längere Zeit hinweg. Eine neue Studie zeigt nun, dass dies zu risikoreichem Verhalten führen kann. / mehr