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Kategorie "Kognitive-Neurowissenschaften"

Was hast du gesagt? Warum es älteren Menschen beim Zuhören hilft, ihr Gegenüber zu sehen

Was hast du gesagt? Warum es älteren Menschen beim Zuhören hilft, ihr Gegenüber zu sehen

Je älter wir werden, desto schlechter werden nicht nur unsere Ohren und Augen - auch das Gehirn wird weniger flexibel. Das macht sich unter anderem darin bemerkbar, dass es älteren Menschen schwerer fällt, Sprache zu verarbeiten. Wie schafft unser Gehirn, altersbedingte Probleme bei der Sprachverarbeitung auszugleichen? / mehr

Wie sich dein Körper erinnert

Wie sich dein Körper erinnert

“Ach, das war doch nicht so schlimm” - oftmals gestehen wir uns nicht ein, wenn uns eine Erfahrung tief erschüttert hat, bis uns körperliche Reaktionen wie Herzklopfen oder Schwitzen daran erinnern. Neue Forschung zum Stressgedächtnis zeigt auf, wie unser Körper Erlebnisse speichert, die wir schon längst vergessen geglaubt haben, und wie dies unseren Alltag beeinflusst. / mehr

Zu klein und wenig robust: Kann Hirnforschung wirklich nur mit mehreren Tausend Teilnehmenden gelingen?

Zu klein und wenig robust: Kann Hirnforschung wirklich nur mit mehreren Tausend Teilnehmenden gelingen?

Eine neue Studie in der renommierten Fachzeitschrift ‘Nature’ hat für Medienrummel gesorgt. „Hirnstudien: Nur aussagekräftig mit vielen Teilnehmern“, „Can brain scans reveal behaviour? Bombshell study says not yet“ und „Brain-Imaging Studies Hampered by Small Data Sets, Study Finds“ lauteten einige der Schlagzeilen. Auch wissenschaftliche Forschungsgruppen sind beunruhigt! Ist die Kritik berechtigt? / mehr

Mehr als ‘Connecting the Dots’? Was Netzwerkanalysen abbilden können

Mehr als ‘Connecting the Dots’? Was Netzwerkanalysen abbilden können

Nadal verliert gegen Federer. Romeo küsst Julia. Magnete ziehen Eisen an. Was haben diese drei Phänomene miteinander gemeinsam? Auf den ersten Blick vielleicht nichts. Doch wenn man sich die Mathematik zu Nutze macht, lassen sich alle drei als Beziehung ausdrücken und in einem Netzwerk darstellen. So lassen sich komplexe Zusammenhänge ergründen. / mehr

Vernetzte Gehirne – von Zweisprachigkeit und Alzheimer

Vernetzte Gehirne – von Zweisprachigkeit und Alzheimer

Sprechen Sie selber eine zweite Sprache? Und waren Sie auch immer schon davon überzeugt, wie wichtig es ist, Fremdsprachen zu lernen? Dass Zweisprachigkeit viele Vorteile hat, ist überall bekannt. Dass sie jedoch auch die Symptome von Alzheimer verzögern kann, wurde erst kürzlich entdeckt. / mehr

Was träumst du gerade? Echtzeitkommunikation in Träumen

Was träumst du gerade? Echtzeitkommunikation in Träumen

In einer neuen Studie konnte ein Forschungsteam zeigen, dass die Kommunikation mit träumenden Menschen möglich ist. Wie genau das funktionieren kann, erfahrt ihr in diesem Beitrag! / mehr

„Magst“ du noch oder „willst“ du schon?

„Magst“ du noch oder „willst“ du schon?

Dopamin ist das Glückshormon?! Warum das ziemlicher Quatsch ist, erfährst du hier. / mehr

Friede, Freude, Microdose? Wie halluzinogene Drogen den Alltag erleichtern sollen

Friede, Freude, Microdose? Wie halluzinogene Drogen den Alltag erleichtern sollen

Halluzinogene Drogen in kleinsten Mengen zu nehmen, ist der neueste Schrei. Von dieser neuen Form der Selbstoptimierung, dem sogenannten „Microdosing“, erhoffen sich Menschen bessere mentale Leistung und weniger psychische Probleme. Doch was sagt die Forschung zu diesem Trend? / mehr

You’ve got the gut (microbiota), kid!

You’ve got the gut (microbiota), kid!

Die Zeiten, in denen man sich „nur“ das Gehirn angeschaut hat, um emotionale oder kognitive Prozesse, Leistung oder Gesundheit zu erklären, sind vorbei: Die Darm-Hirn-Achse ist eine „hot topic“ in interdisziplinären Forschungsfeldern und spätestens seit dem populärwissenschaftlichen Bestseller „Darm mit Charme“ auch bei Nicht-WissenschaftlerInnen in aller Munde. / mehr

Vom kleinen Unterschied

Vom kleinen Unterschied

#Hansbremse - vor einem Jahr, im Herbst 2018, rückte unter diesem Hashtag die Unterbesetzung deutscher Ministerien mit Frauen in die öffentliche Diskussion. Immer noch tragen Führungskräfte dort häufiger den männlichen Vornamen Hans als irgendeinen weiblichen. Damit wurde einmal wieder die systematische Benachteiligung von Frauen zu einer gesamtgesellschaftlichen Debatte. Auch eine wissenschaftliche Frage schwingt im Hintergrund mit: Gibt es tatsächlich Unterschiede in der kognitiven Leistungsfähigkeit zwischen Männern und Frauen und woher rühren diese? / mehr