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Kategorie "Kognitive-Neurowissenschaften"

Grand Theft Empathy? Der Einfluss von Videospielgewalt auf die menschliche Empathie

Grand Theft Empathy? Der Einfluss von Videospielgewalt auf die menschliche Empathie

In vielen Videospielen wird geschossen, gekämpft, und gemordet. Lässt uns virtuelle Gewalt auch im realen Leben weniger empathisch werden? Eine neue neurowissenschaftliche Studie gibt nun darüber Aufschluss. / mehr

Zeitweise auf Zeitreise – Warum schweifen unsere Gedanken in die Zukunft?

Zeitweise auf Zeitreise – Warum schweifen unsere Gedanken in die Zukunft?

Schweifen unsere Gedanken ab, sind wir unaufmerksam und machen Fehler. Das Abschweifen unterbricht uns, hindert und stört. Aber das ist nur eine Seite des Phänomens, das uns verdächtig oft in die Zukunft denken lässt. / mehr

InMinds After Midnight: Funktioniert unser Gehirn nachts wirklich anders?

InMinds After Midnight: Funktioniert unser Gehirn nachts wirklich anders?

Mit Midnights entführt uns Taylor Swift in die Welt nächtlicher Gedanken – aber was passiert eigentlich mit unserem Gehirn spät in der Nacht? / mehr

Schmerz im Kopf - Von Zuckerkapseln zu schmerzenden Körperteilen

Schmerz im Kopf - Von Zuckerkapseln zu schmerzenden Körperteilen

Unser eigenes Schmerzempfinden beeinflusst auch unsere Fähigkeit, den Schmerz anderer Personen nachzuempfinden und richtig auf diesen zu reagieren. Wie das funktioniert, kann man mit Zuckerkapseln, einem Handkraftmesser und Schmerzreizen untersuchen. / mehr

Wo ist nur die Zeit geblieben? – Warum die Zeit scheinbar schneller vergeht, wenn wir älter werden

Wo ist nur die Zeit geblieben? – Warum die Zeit scheinbar schneller vergeht, wenn wir älter werden

Die Zeit ist ein Phänomen, das uns ständig begleitet, aber schwer zu fassen ist. Es scheint, als verginge sie immer schneller, je älter wir werden. Aber warum empfinden wir das so? Dieser Beitrag bringt Klarheit darüber und zeigt auf, was Augenbewegungen mit unserer Zeitwahrnehmung zu tun haben. / mehr

Der Mensch im Verteidigungsmodus: Wie unser Körper auf Bedrohungen reagiert

Der Mensch im Verteidigungsmodus: Wie unser Körper auf Bedrohungen reagiert

Im Leben sind wir laufend Bedrohungen ausgesetzt und möchten uns davor schützen. Insbesondere unser Körper hilft uns dabei, indem er in den “Verteidigungsmodus” wechselt. Wie der Körper sich an Bedrohung in Sekundenbruchteilen anpasst und auf Bedrohungen reagiert, war lange ein Geheimnis - das sich dank modernen Untersuchungsmethoden in den letzten Jahrzehnten immer mehr lüftet. / mehr

LSD – von der Partydroge zum Schmerzmittel?

LSD – von der Partydroge zum Schmerzmittel?

Wird sich Lysergsäurediethylamid, besser bekannt als LSD, in Zukunft in die Reihe der Medikamente gegen Schmerz einreihen? Eine aktuelle Studie gibt Hinweise darauf, dass LSD in sehr geringen Mengen schmerzlindernd wirken kann. Der Konsum von LSD birgt jedoch auch Risiken und die Forschung zum medizinischen Einsatz steckt noch in Kinderschuhen. / mehr

Kompliziertes Links-und-Rechts

Kompliziertes Links-und-Rechts

Ob wir nun die linke oder die rechte Hand für eine Tätigkeit bevorzugen, hängt damit zusammen, ob wir Links- oder Rechtshänder*innen sind. Das lernen wir schon in der Schule, weil nicht alle mit derselben Hand schreiben und an manchen Tischen Ellenbogen aufeinander treffen. Aber was genau hat unsere Händigkeit mit Sprachprozessen im Gehirn zu tun? / mehr

Was hast du gesagt? Warum es älteren Menschen beim Zuhören hilft, ihr Gegenüber zu sehen

Was hast du gesagt? Warum es älteren Menschen beim Zuhören hilft, ihr Gegenüber zu sehen

Je älter wir werden, desto schlechter werden nicht nur unsere Ohren und Augen - auch das Gehirn wird weniger flexibel. Das macht sich unter anderem darin bemerkbar, dass es älteren Menschen schwerer fällt, Sprache zu verarbeiten. Wie schafft unser Gehirn, altersbedingte Probleme bei der Sprachverarbeitung auszugleichen? / mehr

Wie sich dein Körper erinnert

Wie sich dein Körper erinnert

“Ach, das war doch nicht so schlimm” - oftmals gestehen wir uns nicht ein, wenn uns eine Erfahrung tief erschüttert hat, bis uns körperliche Reaktionen wie Herzklopfen oder Schwitzen daran erinnern. Neue Forschung zum Stressgedächtnis zeigt auf, wie unser Körper Erlebnisse speichert, die wir schon längst vergessen geglaubt haben, und wie dies unseren Alltag beeinflusst. / mehr