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Schlagwort "Gesundheit"

Essen, was (vermutlich) schmeckt: Wie Geschmackserwartungen Ernährung und Gesundheit beeinflussen

Essen, was (vermutlich) schmeckt: Wie Geschmackserwartungen Ernährung und Gesundheit beeinflussen

Essen soll schmecken –  darin sind sich die Deutschen einig (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, 2019). Doch was schön und nachvollziehbar klingt, kann schnell zum Problem werden: Leider sind viele der Gerichte, die uns beim Gedanken an leckeres Essen einfallen, ungesund. Müssen wir uns also entscheiden – entweder lecker oder gesund? Aktuelle psychologische Forschung gibt Entwarnung: Auch gesunde Speisen können gut schmecken. Wenn wir uns das bewusst machen, können wir uns einfacher gesund ernähren und schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen vorbeugen.

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Wie gemeinsames Essen glücklich und gesund macht

Wie gemeinsames Essen glücklich und gesund macht

Essen ist zentraler Teil unseres täglichen Miteinanders mit KollegInnen, FreundInnen und Familie. Wie kann gemeinsam Essen unsere Gesundheit fördern? Was passiert, wenn einige am Tisch nicht dieselben Lebensmittel wie alle anderen essen können? / mehr

Positive Emotionen machen dich froh und dein Herzkreislaufsystem ebenso

Positive Emotionen machen dich froh und dein Herzkreislaufsystem ebenso

Ausschlafen, tagsüber ein bisschen lernen und abends mit Freunden um die Häuser ziehen – so stellen sich viele Ottonormalverbraucher das Studentenleben vor. Doch weit gefehlt: In der Realität winken ständig Hausarbeiten, Prüfungen, der WG-Putzplan und der Nebenjob – Stress dominiert oft den Alltag. So wird die Frage immer wichtiger, wie wir die negativen gesundheitlichen Auswirkungen durch Stress minimieren können. Psychologische Studien untersuchen einen möglichen Ansatzpunkt: Positive Emotionen – ganz nach dem Motto von Bobby McFerrin: „Don‘t worry – be happy“. / mehr

Spielend fitter werden? Ein Level-Up für die Gesundheit!

Spielend fitter werden? Ein Level-Up für die Gesundheit!

Es gibt viele Möglichkeiten, fitter zu werden, vorausgesetzt, man ist motiviert bei der Sache. Wem noch ein Anreiz fehlt, der kann auch ganz spielerisch an die Sache herangehen – mit dem Handy. / mehr

Ohnmacht – Über das Gefühl, das Leben nicht im Griff zu haben

Ohnmacht – Über das Gefühl, das Leben nicht im Griff zu haben

In Ohnmacht fallen oder sich ohnmächtig fühlen – gemeinsam ist beiden Ohnmachten der Verlust von Kontrolle: Über den Körper, den Geist, die Lebensumstände oder – im Falle der Bewusstlosigkeit – alles auf einmal. Die Psychologie interessiert sich vor allem für das Gefühl von Ohnmacht und findet: Gefühle von Ohnmacht befallen uns nicht nur in lebensbedrohlichen Situationen, sondern sind ständiger Begleiter in der westlichen Welt – mit weitreichenden psychischen, sozialen und politischen Konsequenzen. Welche Gesichter kann Ohnmacht im Alltag annehmen? Welche Folgen hat Ohnmacht auf Erkrankungen wie Depression und Burnout? Wie kann man Ohnmacht begegnen? / mehr

Ist Zucker der neue Tabak? Wie die Politik mit psychologischen Erkenntnissen gesundes Verhalten fördern kann

Ist Zucker der neue Tabak? Wie die Politik mit psychologischen Erkenntnissen gesundes Verhalten fördern kann

Der Tabakkonsum geht konstant zurück. Die Anzahl von Personen mit Übergewicht und Adipositas steigt. Was wir von der Anti-Tabak-Politik lernen können.

 

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Umgang mit Stress am Arbeitsplatz: Positive Ereignisse und positive Reflexion setzen ein Gegengewicht

Umgang mit Stress am Arbeitsplatz: Positive Ereignisse und positive Reflexion setzen ein Gegengewicht

Termindruck, Überstunden, Konflikte mit dem Vorgesetzten: Stress am Arbeitsplatz scheint häufig unvermeidbar. Glücklich kann sich schätzen, wem auch positive Dinge am Arbeitsplatz widerfahren, denn diese mildern Stresserleben ab. Wer sich dazu noch diese positiven Ereignisse bewusst macht, geht besonders günstig mit Belastung um. / mehr

A Hug a Day Keeps the Doctor Away?

A Hug a Day Keeps the Doctor Away?

Können Umarmungen das Immunsystem stärken und uns vor den gesundheitsgefährdenden Auswirkungen von Stress schützen? / mehr

Die Impfbereitschaft verstehen und verbessern: Wenn persönliche Impfentscheidungen im Konflikt mit dem Gemeinwohl stehen und wie man dieses Dilemma auflösen kann

Die Impfbereitschaft verstehen und verbessern: Wenn persönliche Impfentscheidungen im Konflikt mit dem Gemeinwohl stehen und wie man dieses Dilemma auflösen kann

Beim Weimarer Seifenkistenrennen lief jüngst ein Masernkranker durch die Menge. Hier kann man der Masernimpfung beim Wirken zusehen: Dass sich die hoch ansteckenden Masern nicht wie ein Lauffeuer verbreiteten, liegt daran, dass eine Impfung die geimpften Personen direkt - und außerdem auch andere, möglicherweise nicht geimpfte Personen indirekt mitschützt. Warum kann ausgerechnet dieser doppelte Nutzen zur viel diskutierten Impfmüdigkeit beitragen? Warum sind Infektionskrankheiten auch in einer modernen Welt immer noch ein Problem und gehören nicht längst der Vergangenheit an? Wie können wir Impfmüdigkeit überwinden und hohe Ziele wie die Ausrottung der Masern endlich erreichen? Eine gesundheitspsychologische Perspektive. / mehr

Ist Geben seliger denn Nehmen?

Ist Geben seliger denn Nehmen?

Viele Studien zeigen ausgesprochen positive Konsequenzen von Kontakten zu anderen Menschen: Sozial gut eingebundene Personen sind glücklicher, gesünder und leben länger. Aber woran liegt das? Die gewagte Hypothese von Stephanie Brown und Kollegen lautet: Es liegt am Geben. / mehr

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