„Wer Sorgen hat, hat auch Likör.“ (Die Fromme Helene, Wilhelm Busch)
Sich über potentiell belastende Ereignisse in der Zukunft sorgen zu machen, oder, über Belastungen in der Vergangenheit zu grübeln, kann viel Zeit in Anspruch nehmen. Man springt von einem zum anderen Gedanken, ohne eine Lösung zu finden oder dem Ganzen ein Ende setzen zu können. Es fühlt sich so an...
Ohnmacht – Über das Gefühl, das Leben nicht im Griff zu haben
In Ohnmacht fallen oder sich ohnmächtig fühlen – gemeinsam ist beiden Ohnmachten der Verlust von Kontrolle: Über den Körper, den Geist, die Lebensumstände oder – im Falle der Bewusstlosigkeit – alles auf einmal. Die Psychologie interessiert sich vor allem für das Gefühl von Ohnmacht und findet
Ist Zucker der neue Tabak? Wie die Politik mit psychologischen Erkenntnissen gesundes Verhalten fördern kann
Der Tabakkonsum geht konstant zurück. Die Anzahl von Personen mit Übergewicht und Adipositas steigt. Was wir von der Anti-Tabak-Politik lernen können.
Termindruck, Überstunden, Konflikte mit dem Vorgesetzten: Stress am Arbeitsplatz scheint häufig unvermeidbar. Glücklich kann sich schätzen, wem auch positive Dinge am Arbeitsplatz widerfahren, denn diese mildern Stresserleben ab. Wer sich dazu noch diese positiven Ereignisse bewusst macht, geht...
A Hug a Day Keeps the Doctor Away?
Können Umarmungen das Immunsystem stärken und uns vor den gesundheitsgefährdenden Auswirkungen von Stress schützen?
Die Impfbereitschaft verstehen und verbessern: Wenn persönliche Impfentscheidungen im Konflikt mit dem Gemeinwohl stehen und wie man dieses Dilemma auflösen kann
Beim Weimarer Seifenkistenrennen lief jüngst ein Masernkranker durch die Menge. Hier kann man der Masernimpfung beim Wirken zusehen: Dass sich die hoch ansteckenden Masern nicht wie ein Lauffeuer verbreiteten, liegt daran, dass eine Impfung die geimpften Personen direkt - und außerdem auch andere
Viele Studien zeigen ausgesprochen positive Konsequenzen von Kontakten zu anderen Menschen: Sozial gut eingebundene Personen sind glücklicher, gesünder und leben länger. Aber woran liegt das? Die gewagte Hypothese von Stephanie Brown und Kollegen lautet: Es liegt am Geben.
Dass zwischenmenschliche Beziehungen dem Menschen gut tun, ist schon lange bekannt. Eine kürzlich durchgeführte Meta-Analyse zeigt auf, wie global und deutlich der Effekt von sozialer Eingebundenheit für die Gesundheit ist: Er kann mit den positiven Effekten von Alkoholabstinenz und der Aufgabe von...