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Wie Du mir, so ich Dir – wie das Prinzip der Reziprozität unser Kaufverhalten beeinflusst

Wie Du mir, so ich Dir – wie das Prinzip der Reziprozität unser Kaufverhalten beeinflusst

Um potentielle Käufer zu beeinflussen und Produkte jeglicher Art an den Mann oder die Frau zu bringen, nutzen HerstellerInnen eine Vielzahl an Strategien. Einige davon basieren auf dem Reziprozitätsprinzip, welches unter anderem von Robert Cialdini (2013) ausführlich erforscht und beschrieben wurde.

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Die Wissenschaft hinter der Magie: Was ist der Zusammenhang zwischen Harry Potters Sprechendem Hut und unserer Persönlichkeit?

Die Wissenschaft hinter der Magie: Was ist der Zusammenhang zwischen Harry Potters Sprechendem Hut und unserer Persönlichkeit?

Eine Studie aus dem Jahr 2015 fand, dass unterschiedliche Facetten der Persönlichkeit stärker ausgeprägt sind, je nachdem, welchem Haus der magischen Hogwarts Schule man angehört. Ist das wirklich so? Vier NachwuchsforscherInnen haben sich dies nochmal genauer angeschaut. / mehr

„Funkel, funkel, kleiner Stern“ – mein Baby mag das Lied so gern

„Funkel, funkel, kleiner Stern“ – mein Baby mag das Lied so gern

Ein schönes Bild: Eine junge Frau legt eine kleine Spieluhr auf ihren kugelrunden Bauch und spielt dem werdenden Leben ein Lied vor. Viele Mütter berichten, dass sich ihre Babys beruhigen, wenn sie Lieder hören, die sie schon aus der Schwangerschaft kennen. Liegt das wirklich daran, dass Kinder sich an Lieder aus der Schwangerschaft erinnern können? / mehr

Achtsamkeit statt Pillen – auch während der Schwangerschaft

Achtsamkeit statt Pillen – auch während der Schwangerschaft

Die ganze Welt redet von Achtsamkeit. Doch was genau soll das sein? Und kann Achtsamkeit vielleicht auch Schwangeren helfen, besser mit Stress umzugehen? / mehr

Die gefilterte Realität – Welchen Anteil haben wir selbst an der Entstehung von Echo-Kammern?

Die gefilterte Realität – Welchen Anteil haben wir selbst an der Entstehung von Echo-Kammern?

Google, Facebook, Twitter und Co schlagen uns Inhalte vor, die unseren (Such-)Vorlieben entsprechen und viele Menschen fürchten, dass dadurch eine gefilterte, personalisierte Realität entsteht. Doch konsumieren wir Informationen tatsächlich nur passiv? Wie und warum tragen wir mit unseren Handlungen selbst dazu bei, dass wir uns in unserer eigenen Informationsblase aufhalten? / mehr

„Mein Herz schlägt schneller als deins“ – Entscheidet der Herzschlag über die Entwicklung eines Kindes?

„Mein Herz schlägt schneller als deins“ – Entscheidet der Herzschlag über die Entwicklung eines Kindes?

Wie wird sich mein Kind entwickeln? Diese Frage beschäftigt wahrscheinlich alle werdenden Eltern. Doch gibt es Anhaltspunkte, anhand derer man die Entwicklung bereits während der Schwangerschaft vorhersagen kann? Mit dem Herzschlag scheint dies zumindest teilweise möglich zu sein.

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Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im Online-Land?

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im Online-Land?

Menschen vergleichen sich mit anderen, um so zu einer Einordnung der eigenen Fähigkeiten und Meinungen zu gelangen. Wie äußert sich dieses Phänomen des sozialen Vergleichs in Zeiten der sozialen Medien?

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TherapeutInnen der Zukunft? Wie virtuelle Figuren Selbstoffenbarung fördern

TherapeutInnen der Zukunft? Wie virtuelle Figuren Selbstoffenbarung fördern

Virtuelle Figuren mit sozialen Fähigkeiten bieten als innovative Schnittstelle in der Interaktion zwischen Mensch und Computer eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten im therapeutischen Kontext – z.B. bei der Burnout-Reintegration. Könnten sie in Zukunft menschliche TherapeutInnen ersetzen?

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Mitgehangen – mitgefangen? Wie sich Suchtprobleme auf Angehörige auswirken

Mitgehangen – mitgefangen? Wie sich Suchtprobleme auf Angehörige auswirken

Haben Sie schon einmal bei der Begrüßung Ihres Partners die Sorge gehabt, dass dieser wieder nach Alkohol riecht? Oder haben Sie sich schon einmal dabei ertappt, wie Sie das Zimmer Ihres Kindes heimlich nach Tütchen mit Cannabis durchsuchen? Wenn Sie sich in diesen Beschreibungen wiederfinden, dann gehören vielleicht auch Sie zu den mehreren Millionen Menschen in Deutschland, die als Angehörige vom problematischen Substanzkonsum eines Familienmitglieds mitbetroffen sind. Möglicherweise haben Sie ähnliche Geschichten auch schon einmal im Freundes- oder Bekanntenkreis gehört und sich die Frage gestellt, welche Auswirkungen eine Suchtproblematik eigentlich auf die Familien der Betroffenen hat und wie diese damit umgehen können. Der folgende Artikel stellt den aktuellen Forschungsstand zur Lebenssituation und zu Unterstützungsbedarfen bei diesen Angehörigen dar.  / mehr

Immer unterwegs: wie sich Wohnmobilität auf unser Wohlbefinden auswirkt

Immer unterwegs: wie sich Wohnmobilität auf unser Wohlbefinden auswirkt

John hat ein Jobangebot von einem großstädtischen Unternehmen bekommen. Er hat sich darüber sehr gefreut und konnte den Umzug dorthin kaum abwarten. Von seinen zukünftigen KollegInnen, die schon mehrere Jahre dort wohnten, hatte er immer wieder lebhafte Berichte darüber gehört, welche interessanten neuen Erfahrungen er in der neuen Stadt sammeln würde. Sie schilderten, dass die Leute in der Stadt besonders gegenüber Neunankömmlingen sehr freundlich sind. Und was sogar noch aufregender ist: der Bekanntenkreis seiner KollegInnen sind so breit, dass er wahrscheinlich allerlei unterschiedliche Leute kennenlernen wird, von UnternehmerInnen über PilotInnen und Sommeliers bis hin zu KünstlerInnen, um nur ein paar zu nennen. Zudem muss John sich keine Gedanken darüber machen, ob er sich an die neue Umgebung gewöhnt, da Großstädte eine riesige Auswahl an Geschäften bieten, in denen man nahezu alles, was man benötigt, finden kann. Sally, Johns Frau, war jedoch weniger begeistert von der Idee, in eine Großstadt zu ziehen. Ihr gefiel ihre kleine Stadt, in der die BewohnerInnen sich stark in der Gemeinde engagierten. Sie hatte gehört, dass Großstadtmenschen heuchlerisch sind und einander nicht unterstützen. Sie hat Bedenken, ob sie dort wirklich hineinpassen und Freunde finden können. Aus den Nachrichten hat sie außerdem erfahren, dass Menschen in Großstädten anfälliger für chronischen Stress und psychische Krankheiten sind. / mehr