- von
- Kevin H.G. Butz
Gesichtsberührungen sind ein Teil unseres Alltags. Und häufig kennen wir auch den Grund für Gesichtsberührungen, wie zum Beispiel beim Popeln. Aber warum berühren wir unser Gesicht so oft spontan und ohne offensichtlichen Grund? Spontane Gesichtsberührungen scheinen mehr als nur eine Berührung zu
COVID-19 ist nicht nur eine Atemwegserkrankung, sondern kann auch Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme verursachen, die über Monate bestehen bleiben können. Mit diesen geistigen Leistungseinbußen beschäftigt sich die Neuropsychologie. Aber was ist die Neuropsychologie überhaupt, wie können
- von
- Esther Kühn
“Ach, das war doch nicht so schlimm” - oftmals gestehen wir uns nicht ein, wenn uns eine Erfahrung tief erschüttert hat, bis uns körperliche Reaktionen wie Herzklopfen oder Schwitzen daran erinnern. Neue Forschung zum Stressgedächtnis zeigt auf, wie unser Körper Erlebnisse speichert, die wir schon...
- von
- Julia Bastian
Frei übersetzt schreibt William Arthur Ward: Eine mittelmäßige Lehrperson erzählt, eine gute Lehrperson erklärt, eine bessere Lehrperson demonstriert und eine großartige Lehrperson inspiriert. Was bewirkt diese Inspiration oder der Enthusiasmus bei Lernenden?
„Ich hätte gerne eine Hose, die mittels Kinderarbeit hergestellt wurde“ – dieser Satz würde Ihnen im Traum nicht einfallen? Damit sind Sie nicht allein. Dass viele Menschen allerdings ethisch bedenkliche Herstellungsbedingungen beim Konsum nicht nur gerne mal verdrängen, sondern sogar systematisch...
Immer wieder gestehen Verdächtige ein Verbrechen, das sie eigentlich nicht begangen haben. Eine Studie zeigt nun, wie einfach es ist, Menschen falsche Erinnerungen ins Gedächtnis zu pflanzen. Solche Pseudoerinnerungen führen im Extremfall sogar dazu, dass Menschen für eine Straftat ins Gefängnis...
- von
- Sarah Schoch
Oft träumen wir von Dingen, die uns im Alltag beschäftigen. Eine neue Studie zeigt nun, dass die Inkorporation einer Aufgabe in einen Traum mit einer besseren Leistung in dieser Aufgabe am nächsten Morgen zusammenhängt.
- von
- Sarah Schoch
Die Fähigkeit, sich an vergangene Ereignisse zu erinnern, entwickelt sich in der frühen Kindheit, doch es ist unklar, welche Gehirnareale daran beteiligt sind. Eine neue Studie zeigt nun, dass der Hippocampus dabei eine wichtige Rolle spielt.
Unser allgemeines Verständnis darüber, wie das Gedächtnis von AugenzeugInnen zu bewerten ist, stimmt manchmal mit wissenschaftlichen Erkenntnissen überein – es weicht jedoch auch manchmal gefährlich weit von diesen ab. Dieser Artikel räumt mit Augenzeugen-Mythen, wie sie in Gerichtssälen
- von
- Esther Kühn
„Memory engram neurons“ sind ein faszinierendes Wunderwerk der Natur. Es sind die Zellen im Gehirn, die Gedächtnisspuren legen. „Memory engram neurons“ lassen uns etwa Orte wiedererkennen, an denen wir mal waren, sogar wenn dies Jahrzehnte zurückliegt. Das Besondere an diesen Zellen ist, dass es nur...