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Better safe than sorry – wie Schokolade unser Gehirn betrügt und Krankheitsängste entstehen

Better safe than sorry – wie Schokolade unser Gehirn betrügt und Krankheitsängste entstehen

Teaser: Alles nur eingebildet? Nein! In diesem Beitrag wird beschrieben, wie Wahrnehmen und Lernen sich in unserem Gehirn in einem Prozess verbinden und wie Krankheitsängste entstehen. / mehr

Gibt es eine ideale Tageszeit für Entscheidungen?

Gibt es eine ideale Tageszeit für Entscheidungen?

Gibt es eine Tageszeit, zu der unser Verstand am besten funktioniert? Und sollten nachtaktive Eulen wichtige Entscheidungen lieber auf den Abend verschieben?

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Das Upgrade: Ein kleiner Schritt für die Mathematik, ein großer für unsere Bewertung

Das Upgrade: Ein kleiner Schritt für die Mathematik, ein großer für unsere Bewertung

Von Ihrem Computerprogramm ist nun endlich die Version 3.0 auf dem Markt. Bisher nutzen Sie die 2.6. Werden Sie auf die neue Version umsteigen? Tatsächlich könnten Sie in diesem Fall eher dazu geneigt sein als, wenn Sie bislang 2.0 verwendeten. Manchmal ist eben 0,4 mehr als 1,0. / mehr

Wir müssen anfangen uns zu lieben

Wir müssen anfangen uns zu lieben

Ein positives Körperbild von uns selbst, sichert nicht nur langfristig persönliche Zufriedenheit, sondern auch unsere Funktionsfähigkeit in der Gesellschaft und das Erleben von Autonomie und Wachstum. / mehr

Stichwort Diagnosekompetenzen: Wie gut können Lehrkräfte die Leistungen ihrer SchülerInnen einschätzen?

Stichwort Diagnosekompetenzen: Wie gut können Lehrkräfte die Leistungen ihrer SchülerInnen einschätzen?

Hat Ihr Kind wieder einmal eine schlechte Note erhalten, obwohl es gut vorbereitet schien? Oder kennen Sie das aus Ihrer eigenen Schulzeit? Und stellt sich Ihnen da manchmal die Frage, wie fair die Notenvergabe der Lehrerin oder des Lehrers eigentlich ist? Mit der Frage, wie angemessen Lehrkräfte die Leistungen ihrer SchülerInnen beurteilen können, beschäftigen sich auch WissenschaftlerInnen intensiv, spätestens seit der Veröffentlichung der PISA-Ergebnisse im Jahr 2001. Erforscht wird dabei auch, ob manche SchülerInnen systematisch benachteiligt werden, etwa aufgrund ihrer familiären Herkunft. / mehr

Wie im Traum

Wie im Traum

Oft träumen wir von Dingen, die uns im Alltag beschäftigen. Eine neue Studie zeigt nun, dass die Inkorporation einer Aufgabe in einen Traum mit einer besseren Leistung in dieser Aufgabe am nächsten Morgen zusammenhängt. / mehr

Wie sagt man? Entschuldigung!

Wie sagt man? Entschuldigung!

Zu einer gelungenen Entschuldigung gehören immer zwei: einer, der seinen Fehler zugibt, und einer, der vergibt. Kinder lernen schon früh, sich bei anderen zu entschuldigen, aber verstehen sie auch die Entschuldigungen anderer und können sie vergeben? Es kommt ganz darauf an, ob man die richtigen Worte findet… / mehr

Die Frauenquote greift in mehreren europäischen Ländern: Was sind die positiven und negativen Nebenwirkungen?

Die Frauenquote greift in mehreren europäischen Ländern: Was sind die positiven und negativen Nebenwirkungen?

Um die Ungleichheit zwischen Männern und Frauen im Berufskontext zu verringern, wurden in den letzten Jahren in mehreren europäischen Ländern Quotenregeln zugunsten von Frauen eingeführt. Seit 2016 gibt es auch in Deutschland eine gesetzlich verankerte Frauenquote in der Privatwirtschaft und die gewünschte Wirkung, eine signifikante Erhöhung des Frauenanteils, ist eingetreten. Doch haben Quotenregeln darüber hinaus weitere Auswirkungen auf den beruflichen Alltag? Dieser Artikel stellt wissenschaftliche Befunde zu den positiven und negativen Nebenwirkungen von Quotenregeln vor und bespricht unter anderem Effekte auf das Interesse von Frauen für Führungspositionen, die Leistungsbewertung von „Quoten-Frauen“ oder die Zusammenarbeit in quotenbasiert zusammengestellten Teams. / mehr

Unser Smartphone – ein Produktivitätskiller?

Unser Smartphone – ein Produktivitätskiller?

Auf dem Weg zur Arbeit noch schnell die Mails checken, neben der Excel-Tabelle den Besuch der Eltern am Wochenende organisieren und zwischendurch die Nachfragen der KollegInnen im Teamchat beantworten – mit dem Smartphone in der Hand sind wir immer und überall produktiv. So scheint es zumindest. Denn neben den offensichtlichen Vorteilen beginnen PsychologInnen, mehr und mehr auch die Schattenseiten der Technologie zu verstehen. / mehr

Der Frauen Leid, der Männer Freud: Geschlechtsstereotype im Führungskontext

Der Frauen Leid, der Männer Freud: Geschlechtsstereotype im Führungskontext

Wenn wir an eine typische Führungskraft denken, fallen uns meist stereotyp männliche Eigenschaften wie Durchsetzungsfähigkeit und Dominanz ein. Zeigen Frauen in Führungspositionen solch typisch männliche Eigenschaften, erfüllen sie die Erwartungen an eine Führungskraft, verletzen jedoch zugleich gesellschaftliche Erwartungen, wie sich eine Frau typischerweise verhalten sollte. In der Folge werden ihnen stereotyp weibliche Eigenschaften wie Wärme und Fürsorge abgesprochen, und sie werden als weniger sympathisch wahrgenommen (Backlash-Effekt). Dieser Artikel gibt einen Überblick über Hindernisse, mit denen weibliche Führungskräfte konfrontiert sind, und diskutiert mögliche Strategien, diesen zu begegnen. / mehr