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Kategorie "mensch-maschine-interaktion"

Was finden wir schön? | In-Mind fragt Aenne Brielmann

Was finden wir schön? | In-Mind fragt Aenne Brielmann

Was finden wir Menschen schön und warum? Können Computermodelle vorhersagen, was wir schön finden? Diese und viele weitere Fragen habe ich Dr. Aenne Brielmann vom Max-Planck Institut in Tübingen gestellt. Über diese Fragen hat Jan Philipp Rudloff mit Dr. Aenne Brielmann vom Max-Planck-Institut in Tübingen gesprochen. Direkter Link zum Youtube-Video / mehr

Virtuelle Realität: Kann die “Empathie-Maschine” Vorurteile bekämpfen?

Virtuelle Realität: Kann die “Empathie-Maschine” Vorurteile bekämpfen?

Virtuelle Realität (VR) gilt seit Jahrzehnten als Revolution - nicht nur für Videospiele, sondern auch für verschiedenste Anwendungen im Trainings- und Schulungsbereich. In den letzten Jahren wird zunehmend ein weiterer Anwendungsbereich beforscht: Wie können wir VR nutzen, um die Mechanismen von Vorurteilen weiter zu untersuchen oder sogar abzubauen? / mehr

Schränken Handy-Apps meine Entscheidungsfreiheit ein?

Schränken Handy-Apps meine Entscheidungsfreiheit ein?

Alle kennen es - schon wieder ein neues Update fürs Handy: die Gesundheits- App analysiert jetzt auch den Schlafrhythmus und wer möchte, kann sogar eine eigene Gesundheitsakte anlegen. Richtig gut! Oder geht das schon zu weit? Wird bei der Entwicklung einer App an unser Bedürfnis nach Autonomie gedacht? Und warum wäre gerade dies so wichtig? / mehr

Ständig am Bildschirm - ist das Computersucht?

Ständig am Bildschirm - ist das Computersucht?

Spätestens seit der offiziellen Anerkennung von Computerspielsucht als “Gaming Disorder” durch die WHO machen sich Eltern und Angehörige Sorgen, wie viel Spielen noch unbedenklich sein kann. Dabei ist die reine Spielzeit gar kein Kriterium - wichtig ist die Kontrolle und der Einfluss des Computerspielens auf das restliche Leben. / mehr

Lieber mal rauszoomen – Warum uns Videokonferenzen so auslaugen und was wir dagegen tun können

Lieber mal rauszoomen – Warum uns Videokonferenzen so auslaugen und was wir dagegen tun können

Was die einen oder anderen schon ahnten, hat es jetzt in ein wissenschaftliches Journal geschafft: Videokonferenzen machen müde. In einem Paper der Stanford University wurden nun mögliche Gründe dieser „Zoom Fatigue“ diskutiert. Für das nächste Meeting gibt der Autor glücklicherweise direkt ein paar Tipps mit. / mehr

Cyberbullies: Warum hasst man online?

Cyberbullies: Warum hasst man online?

„Hässlicher Versager“, „Schlampe“, „Opfer“ – Bullies im Internet machen ihre Opfer fertig und halten sie klein. Aber wer tut so etwas? Was zeichnet einen typischen Cyberbully aus? / mehr

„Eigentlich dachte ich, du wärst anders…“ – Selbstdarstellung bei der Partnersuche auf Tinder und Co.

„Eigentlich dachte ich, du wärst anders…“ – Selbstdarstellung bei der Partnersuche auf Tinder und Co.

„It’s a match!“ - Die Partnerin oder den Partner über Online-Dating-Plattformen zu finden, ist längst keine Seltenheit mehr. Doch in wen verliebe ich mich eigentlich? Lügen nicht sowieso alle bei ihrer Selbstdarstellung? Und wenn dem so ist, wo schummeln Online-Datende am liebsten? / mehr

Warum Bonuskarten nicht bei Null starten sollten

Warum Bonuskarten nicht bei Null starten sollten

In Marketingkreisen dürfte der „Endowed Progress Effect“ seit Langem bekannt sein: Er beschreibt das Phänomen, dass der wahrgenommene Fortschritt auf dem Weg zu einem Ziel unsere Mühen, dieses Ziel tatsächlich zu erreichen, beeinflusst. / mehr

TherapeutInnen der Zukunft? Wie virtuelle Figuren Selbstoffenbarung fördern

TherapeutInnen der Zukunft? Wie virtuelle Figuren Selbstoffenbarung fördern

V irtuelle Figuren mit sozialen Fähigkeiten bieten als innovative Schnittstelle in der Interaktion zwischen Mensch und Computer eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten im therapeutischen Kontext – z.B. bei der Burnout -Reintegration. Könnten sie in Zukunft menschliche TherapeutInnen ersetzen? / mehr

Unser Smartphone – ein Produktivitätskiller?

Unser Smartphone – ein Produktivitätskiller?

Auf dem Weg zur Arbeit noch schnell die Mails checken, neben der Excel-Tabelle den Besuch der Eltern am Wochenende organisieren und zwischendurch die Nachfragen der KollegInnen im Teamchat beantworten – mit dem Smartphone in der Hand sind wir immer und überall produktiv. So scheint es zumindest. Denn neben den offensichtlichen Vorteilen beginnen PsychologInnen, mehr und mehr auch die Schattenseiten der Technologie zu verstehen. / mehr