1 - 10 von 35 Artikeln
Kategorie "Klinische-Psychologie"

Therapeutische Behandlung von traumatisierten Geflüchteten: Wann sind TherapeutInnen dazu bereit?

Therapeutische Behandlung von traumatisierten Geflüchteten: Wann sind TherapeutInnen dazu bereit?

In den letzten Jahren, insbesondere vor der aktuellen COVID-19 Pandemie, kamen sehr viele Menschen nach Europa, die vor bewaffneten Konflikten, Folter, wirtschaftlicher Ausweglosigkeit und aus anderen Gründen fliehen mussten. Viele dieser Menschen haben potenziell traumatisierende Ereignisse erlebt. Da die meisten von ihnen auf absehbare Zeit nicht in ihre Heimatländer zurückkehren können, ist es in den aufnehmenden Ländern notwendig, dass Traumatisierungen psychotherapeutisch dort behandelt werden. Sogenannte Behandlungsbarrieren schließen eine geringe Bereitschaft Geflüchteter zur Aufnahme einer Therapie, strukturelle bzw. bürokratische Hindernisse im aufnehmenden Land und eben auch die Bereitschaft zur Behandlung Geflüchteter durch TherapeutInnen ein. Gerade den letzten Punkt soll dieser Beitrag ein wenig näher beleuchten. / mehr

Drogen, Trauma, Drogentrauma – Wie hängen traumatische Erlebnisse und problematischer Drogenkonsum zusammen?

Drogen, Trauma, Drogentrauma – Wie hängen traumatische Erlebnisse und problematischer Drogenkonsum zusammen?

Jugendliche, die unter einer Drogenabhängigkeit leiden, haben oft auch eine schwere Vergangenheit mit traumatischen Erfahrungen. Doch wie hängen Trauma und Abhängigkeit zusammen? Was hat es für Konsequenzen, wenn man mit beiden Problemen gleichzeitig kämpfen muss? / mehr

Psychotherapie auf Ecstasy

Psychotherapie auf Ecstasy

Ecstasy und MDMA sind hauptsächlich als illegale Partydrogen bekannt. Doch inzwischen gibt es einige Studien, die darauf hinweisen, dass MDMA auch die Psychotherapie von Traumastörungen positiv unterstützen kann. / mehr

Friede, Freude, Microdose? Wie halluzinogene Drogen den Alltag erleichtern sollen

Friede, Freude, Microdose? Wie halluzinogene Drogen den Alltag erleichtern sollen

Halluzinogene Drogen in kleinsten Mengen zu nehmen, ist der neueste Schrei. Von dieser neuen Form der Selbstoptimierung, dem sogenannten „Microdosing“, erhoffen sich Menschen bessere mentale Leistung und weniger psychische Probleme. Doch was sagt die Forschung zu diesem Trend? / mehr

Ein unwiderstehlicher Drang zu Knibbeln - Skin Picking als Erkrankung

Ein unwiderstehlicher Drang zu Knibbeln - Skin Picking als Erkrankung

Unser Hautzustand beeinflusst unser Wohlbefinden. Wenn das Bearbeiten der eigenen Haut überhandnimmt, spricht man von Dermatillomanie. Eine Erkrankung, die ab 2022 im europäischen Raum als Diagnose eingeführt werden wird. Skin Picking kann psychotherapeutisch behandelt werden. / mehr

Das Mikrobiom ist in aller Munde – und eben in jedermanns Darm

Das Mikrobiom ist in aller Munde – und eben in jedermanns Darm

„Mein Bauchgefühl sagt mir, dass… “, „Entscheide einfach spontan aus dem Bauch heraus!“, „Diese Entscheidung verursacht bei mir Bauchschmerzen…“ - Obwohl sie in unserem Vokabular längst fest verankert sind, ist Forschung rund um das Thema „Bauchentscheidungen“ vergleichsweise jung. Innerhalb der letzten Dekade haben sich WissenschaftlerInnen vermehrt darum bemüht, die Vermutung, dass es eine Verbindung zwischen unserem Darm und dem Gehirn gibt, empirisch zu belegen. / mehr

TherapeutInnen der Zukunft? Wie virtuelle Figuren Selbstoffenbarung fördern

TherapeutInnen der Zukunft? Wie virtuelle Figuren Selbstoffenbarung fördern

V irtuelle Figuren mit sozialen Fähigkeiten bieten als innovative Schnittstelle in der Interaktion zwischen Mensch und Computer eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten im therapeutischen Kontext – z.B. bei der Burnout -Reintegration. Könnten sie in Zukunft menschliche TherapeutInnen ersetzen? / mehr

Von „Symptom-Gewuseln“ und wie man sie entwirren könnte

Von „Symptom-Gewuseln“ und wie man sie entwirren könnte

In einer Depression können sich Symptome überwältigend anfühlen. Eine recht neue Forschungsmethode könnte mehr Ordnung in das Chaos bringen. / mehr

Positive Emotionen machen dich froh und dein Herzkreislaufsystem ebenso

Positive Emotionen machen dich froh und dein Herzkreislaufsystem ebenso

Ausschlafen, tagsüber ein bisschen lernen und abends mit Freunden um die Häuser ziehen – so stellen sich viele Ottonormalverbraucher das Studentenleben vor. Doch weit gefehlt: In der Realität winken ständig Hausarbeiten, Prüfungen, der WG-Putzplan und der Nebenjob – Stress dominiert oft den Alltag. So wird die Frage immer wichtiger, wie wir die negativen gesundheitlichen Auswirkungen durch Stress minimieren können. Psychologische Studien untersuchen einen möglichen Ansatzpunkt: Positive Emotionen – ganz nach dem Motto von Bobby McFerrin: „Don‘t worry – be happy“. / mehr

Wenn sich das Gehirn selbst zerstört

Wenn sich das Gehirn selbst zerstört

Es gibt viele Diagnosen, die man von einem Arzt nicht bekommen möchte. Die Diagnose „ALS“ gehört dazu. Betroffene sterben im Schnitt drei Jahre nach der Erstdiagnose, Heilungsmöglichkeiten gibt es zurzeit keine. Was passiert bei dieser dramatischen Erkrankung, und ist Heilung unmöglich? / mehr