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Der Frauen Leid, der Männer Freud: Geschlechtsstereotype im Führungskontext

Der Frauen Leid, der Männer Freud: Geschlechtsstereotype im Führungskontext

Wenn wir an eine typische Führungskraft denken, fallen uns meist stereotyp männliche Eigenschaften wie Durchsetzungsfähigkeit und Dominanz ein. Zeigen Frauen in Führungspositionen solch typisch männliche Eigenschaften, erfüllen sie die Erwartungen an eine Führungskraft, verletzen jedoch zugleich gesellschaftliche Erwartungen, wie sich eine Frau typischerweise verhalten sollte. In der Folge werden ihnen stereotyp weibliche Eigenschaften wie Wärme und Fürsorge abgesprochen, und sie werden als weniger sympathisch wahrgenommen (Backlash-Effekt). Dieser Artikel gibt einen Überblick über Hindernisse, mit denen weibliche Führungskräfte konfrontiert sind, und diskutiert mögliche Strategien, diesen zu begegnen. / mehr

Gleiche Chancen für alle? Wie Stereotype den Erfolg von BewerberInnen beeinflussen

Gleiche Chancen für alle? Wie Stereotype den Erfolg von BewerberInnen beeinflussen

Klischees machen auch vor Bewerbungen nicht halt. Stereotype beeinflussen, wie geeignet wir BewerberInnen finden – unabhängig von ihrer Qualifikation.  Forschung über Stereotype offenbart, wie das Schubladendenken den Blick auf Personen verändert. Aber es gibt Wege, wie man eigene Stereotype hinterfragen und sich im Alltags- und Berufsleben weniger von ihnen beeinflussen lassen kann.  / mehr

Wer wird denn nun bei den Noten benachteiligt – Mädchen oder Jungen?

Wer wird denn nun bei den Noten benachteiligt – Mädchen oder Jungen?

Schulnoten geben nicht nur SchülerInnen Rückmeldung über ihren aktuellen Leistungsstand, sie bestimmen auch die Chancen auf Studienplätze sowie den Erfolg von Bewerbungen. Die Frage, ob Lehrkräfte unabhängig vom Geschlecht bewerten, ist daher sehr wichtig. Traditionell stehen beim Thema Geschlechterfairness meist Benachteiligungen von Mädchen im Vordergrund. In den letzten Jahrzehnten wurde in den Medien jedoch viel diskutiert, ob das Schulsystem Jungen benachteilige. Dieser Artikel fasst den Stand der Forschung, ob Schulleistungen von Mädchen und Jungen unterschiedlich benotet werden, zusammen. / mehr

Nur ein Kompliment? Warum auch positive Geschlechter-Stereotype sexistisch sein können

Nur ein Kompliment? Warum auch positive Geschlechter-Stereotype sexistisch sein können

„Frauen können nicht Auto fahren“ – Ein sexistisches Vorurteil, da wären sich die meisten sicher einig.  Aber „Frauen sind fürsorglich“? Ist das nicht nur ein nettes Kompliment? Auf den ersten Blick erscheinen solche Geschlechterstereotype harmlos. Doch auch vermeintlich positive Vorurteile gegenüber Frauen können dazu beitragen, traditionelle Rollenbilder zu zementieren und die Statusunterschiede zwischen den Geschlechtern aufrechtzuerhalten. / mehr

Geschlechterunterschiede in der Wahrnehmung sexueller Erregung

Geschlechterunterschiede in der Wahrnehmung sexueller Erregung

„Männer sind vom Mars und Frauen von der Venus“, dieser Spruch scheint besonders für die Sexualität von Männern und Frauen zu gelten. Dass sich die beiden Geschlechter in diesem Bereich grundlegend unterscheiden, gilt im Volksmund als gegeben. Neuere Forschung zeigt jedoch, dass sich die biologischen Prozesse bei den beiden Geschlechtern sehr ähneln. Anders jedoch, wenn Männer und Frauen nach ihrer sexuellen Erregung auf erotische Reize gefragt werden: Hier geben meistens Männer eine höhere sexuelle Erregung an als Frauen, obwohl ihre physiologischen Reaktionen ähnlich sind. Wie aber kann es sein, dass Frauen und Männer sexuelle Erregung subjektiv so unterschiedlich erleben? / mehr

Wie Vorlesen Kinder hilfsbereiter macht

Wie Vorlesen Kinder hilfsbereiter macht

Wenn einer Erzieherin in der KiTa ein Becher vom Tablett fällt, dann kann sie wahrscheinlich beobachten, wie ein paar Kinder ihr Spiel unterbrechen, um ihr zu Hilfe zu eilen, ein paar andere jedoch nur kurz aufschauen und sich dann doch wieder in ihr Spiel vertiefen. Wie kommt es denn zu solchen Unterschieden in der Hilfsbereitschaft von kleinen Kindern und was können Eltern tun, um die Hilfsbereitschaft ihrer Kinder zu fördern? / mehr

Mit dem friedlichen Krieger zur Ruhe kommen

Mit dem friedlichen Krieger zur Ruhe kommen

Sechs von zehn Personen in Deutschland fühlen sich beruflich und oder privat gestresst (Techniker Krankenkasse, 2016). Eine Möglichkeit, sich zu entspannen und gleichzeitig sogar noch etwas für den Körper zu tun, ist Yoga. Dies besteht in westlichen Kulturen vor allem aus körperlichen Positionen, den sogenannten Asanas, Atemübungen und Meditationen. Aber warum ist Yoga eigentlich entspannend? / mehr

Spielend fitter werden? Ein Level-Up für die Gesundheit!

Spielend fitter werden? Ein Level-Up für die Gesundheit!

Es gibt viele Möglichkeiten, fitter zu werden, vorausgesetzt, man ist motiviert bei der Sache. Wem noch ein Anreiz fehlt, der kann auch ganz spielerisch an die Sache herangehen – mit dem Handy. / mehr

„Wer Sorgen hat, hat auch Likör.“ (Die Fromme Helene, Wilhelm Busch)

„Wer Sorgen hat, hat auch Likör.“ (Die Fromme Helene, Wilhelm Busch)

Wiederkehrende negative Gedanken können störend sein, belasten und sich ungünstig auf unsere körperliche und psychische Gesundheit auswirken. Um mit diesen Gedanken umzugehen, werden häufig wenig hilfreiche, teilweise sogar schädigende Strategien eingesetzt.

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Nicht unbedingt fair, aber auch schwer zu ersetzen: Die Abiturnote als Hürde zum Hochschulstudium

Nicht unbedingt fair, aber auch schwer zu ersetzen: Die Abiturnote als Hürde zum Hochschulstudium

In begehrten Studienfächern wie der Psychologie wird in der Regel die Abiturnote verwendet, um Studierende auszuwählen. Diese Praxis ist umstritten, weil Abschlussnoten im föderalen deutschen Bildungssystem nur bedingt vergleichbar sind. Aber ist die Abiturnote wirklich so schlecht wie ihr Ruf? / mehr