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Stichwort Diagnosekompetenzen: Wie gut können Lehrkräfte die Leistungen ihrer SchülerInnen einschätzen?

Stichwort Diagnosekompetenzen: Wie gut können Lehrkräfte die Leistungen ihrer SchülerInnen einschätzen?

Hat Ihr Kind wieder einmal eine schlechte Note erhalten, obwohl es gut vorbereitet schien? Oder kennen Sie das aus Ihrer eigenen Schulzeit? Und stellt sich Ihnen da manchmal die Frage, wie fair die Notenvergabe der Lehrerin oder des Lehrers eigentlich ist? Mit der Frage, wie angemessen Lehrkräfte die Leistungen ihrer SchülerInnen beurteilen können, beschäftigen sich auch WissenschaftlerInnen intensiv, spätestens seit der Veröffentlichung der PISA-Ergebnisse im Jahr 2001. Erforscht wird dabei auch, ob manche SchülerInnen systematisch benachteiligt werden, etwa aufgrund ihrer familiären Herkunft. / mehr

Wie im Traum

Wie im Traum

Oft träumen wir von Dingen, die uns im Alltag beschäftigen. Eine neue Studie zeigt nun, dass die Inkorporation einer Aufgabe in einen Traum mit einer besseren Leistung in dieser Aufgabe am nächsten Morgen zusammenhängt. / mehr

Wie sagt man? Entschuldigung!

Wie sagt man? Entschuldigung!

Zu einer gelungenen Entschuldigung gehören immer zwei: einer, der seinen Fehler zugibt, und einer, der vergibt. Kinder lernen schon früh, sich bei anderen zu entschuldigen, aber verstehen sie auch die Entschuldigungen anderer und können sie vergeben? Es kommt ganz darauf an, ob man die richtigen Worte findet… / mehr

Die Frauenquote greift in mehreren europäischen Ländern: Was sind die positiven und negativen Nebenwirkungen?

Die Frauenquote greift in mehreren europäischen Ländern: Was sind die positiven und negativen Nebenwirkungen?

Um die Ungleichheit zwischen Männern und Frauen im Berufskontext zu verringern, wurden in den letzten Jahren in mehreren europäischen Ländern Quotenregeln zugunsten von Frauen eingeführt. Seit 2016 gibt es auch in Deutschland eine gesetzlich verankerte Frauenquote in der Privatwirtschaft und die gewünschte Wirkung, eine signifikante Erhöhung des Frauenanteils, ist eingetreten. Doch haben Quotenregeln darüber hinaus weitere Auswirkungen auf den beruflichen Alltag? Dieser Artikel stellt wissenschaftliche Befunde zu den positiven und negativen Nebenwirkungen von Quotenregeln vor und bespricht unter anderem Effekte auf das Interesse von Frauen für Führungspositionen, die Leistungsbewertung von „Quoten-Frauen“ oder die Zusammenarbeit in quotenbasiert zusammengestellten Teams. / mehr

Unser Smartphone – ein Produktivitätskiller?

Unser Smartphone – ein Produktivitätskiller?

Auf dem Weg zur Arbeit noch schnell die Mails checken, neben der Excel-Tabelle den Besuch der Eltern am Wochenende organisieren und zwischendurch die Nachfragen der KollegInnen im Teamchat beantworten – mit dem Smartphone in der Hand sind wir immer und überall produktiv. So scheint es zumindest. Denn neben den offensichtlichen Vorteilen beginnen PsychologInnen, mehr und mehr auch die Schattenseiten der Technologie zu verstehen. / mehr

Der Frauen Leid, der Männer Freud: Geschlechtsstereotype im Führungskontext

Der Frauen Leid, der Männer Freud: Geschlechtsstereotype im Führungskontext

Wenn wir an eine typische Führungskraft denken, fallen uns meist stereotyp männliche Eigenschaften wie Durchsetzungsfähigkeit und Dominanz ein. Zeigen Frauen in Führungspositionen solch typisch männliche Eigenschaften, erfüllen sie die Erwartungen an eine Führungskraft, verletzen jedoch zugleich gesellschaftliche Erwartungen, wie sich eine Frau typischerweise verhalten sollte. In der Folge werden ihnen stereotyp weibliche Eigenschaften wie Wärme und Fürsorge abgesprochen, und sie werden als weniger sympathisch wahrgenommen (Backlash-Effekt). Dieser Artikel gibt einen Überblick über Hindernisse, mit denen weibliche Führungskräfte konfrontiert sind, und diskutiert mögliche Strategien, diesen zu begegnen. / mehr

Gleiche Chancen für alle? Wie Stereotype den Erfolg von BewerberInnen beeinflussen

Gleiche Chancen für alle? Wie Stereotype den Erfolg von BewerberInnen beeinflussen

Klischees machen auch vor Bewerbungen nicht halt. Stereotype beeinflussen, wie geeignet wir BewerberInnen finden – unabhängig von ihrer Qualifikation.  Forschung über Stereotype offenbart, wie das Schubladendenken den Blick auf Personen verändert. Aber es gibt Wege, wie man eigene Stereotype hinterfragen und sich im Alltags- und Berufsleben weniger von ihnen beeinflussen lassen kann.  / mehr

Wer wird denn nun bei den Noten benachteiligt – Mädchen oder Jungen?

Wer wird denn nun bei den Noten benachteiligt – Mädchen oder Jungen?

Schulnoten geben nicht nur SchülerInnen Rückmeldung über ihren aktuellen Leistungsstand, sie bestimmen auch die Chancen auf Studienplätze sowie den Erfolg von Bewerbungen. Die Frage, ob Lehrkräfte unabhängig vom Geschlecht bewerten, ist daher sehr wichtig. Traditionell stehen beim Thema Geschlechterfairness meist Benachteiligungen von Mädchen im Vordergrund. In den letzten Jahrzehnten wurde in den Medien jedoch viel diskutiert, ob das Schulsystem Jungen benachteilige. Dieser Artikel fasst den Stand der Forschung, ob Schulleistungen von Mädchen und Jungen unterschiedlich benotet werden, zusammen. / mehr

Nur ein Kompliment? Warum auch positive Geschlechter-Stereotype sexistisch sein können

Nur ein Kompliment? Warum auch positive Geschlechter-Stereotype sexistisch sein können

„Frauen können nicht Auto fahren“ – Ein sexistisches Vorurteil, da wären sich die meisten sicher einig.  Aber „Frauen sind fürsorglich“? Ist das nicht nur ein nettes Kompliment? Auf den ersten Blick erscheinen solche Geschlechterstereotype harmlos. Doch auch vermeintlich positive Vorurteile gegenüber Frauen können dazu beitragen, traditionelle Rollenbilder zu zementieren und die Statusunterschiede zwischen den Geschlechtern aufrechtzuerhalten. / mehr

Geschlechterunterschiede in der Wahrnehmung sexueller Erregung

Geschlechterunterschiede in der Wahrnehmung sexueller Erregung

„Männer sind vom Mars und Frauen von der Venus“, dieser Spruch scheint besonders für die Sexualität von Männern und Frauen zu gelten. Dass sich die beiden Geschlechter in diesem Bereich grundlegend unterscheiden, gilt im Volksmund als gegeben. Neuere Forschung zeigt jedoch, dass sich die biologischen Prozesse bei den beiden Geschlechtern sehr ähneln. Anders jedoch, wenn Männer und Frauen nach ihrer sexuellen Erregung auf erotische Reize gefragt werden: Hier geben meistens Männer eine höhere sexuelle Erregung an als Frauen, obwohl ihre physiologischen Reaktionen ähnlich sind. Wie aber kann es sein, dass Frauen und Männer sexuelle Erregung subjektiv so unterschiedlich erleben? / mehr