depression
Süßgetränke – Ursache von psychischen Störungen?
- Author
- Sakari Lemola
Süßgetränke werden heute häufiger getrunken als noch vor 40 Jahren. Eine amerikanische Studie zeigt nun, wie sie das Risiko für psychische Störungen steigern. Der Verkauf von gesüßten Getränken hat sich in Deutschland seit 1970 fast verdreifacht (Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke, 2011)...
Depression – Eine entzündliche Erkrankung?
- Author
- Sakari Lemola
Die depressive Störung ist weltweit eine der wichtigsten Ursachen für Invalidität. Ein neues psycho-biologisches Erklärungsmodell öffnet den Blick für neue Therapieansätze. Die depressive Störung (Major Depressive Disorder) gehört zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und wichtigsten Ursachen...
Lichttherapie als Behandlungsoption bei depressiven Jugendlichen?
- Author
- Sven C. Mueller
Depressionen steigen im Jugendalter rasant an, aber existierende Behandlungsmöglichkeiten sind vielleicht nicht auf alle Betroffenen zugeschnitten. Lichttherapie könnte eine einfache und freundliche Alternative sein. Im Kindes- und Jugendalter steigen psychologische Probleme rasant an. Eine...
Ohnmacht – Über das Gefühl, das Leben nicht im Griff zu haben
- von
- Esther Kühn
In Ohnmacht fallen oder sich ohnmächtig fühlen – gemeinsam ist beiden Ohnmachten der Verlust von Kontrolle: Über den Körper, den Geist, die Lebensumstände oder – im Falle der Bewusstlosigkeit – alles auf einmal. Die Psychologie interessiert sich vor allem für das Gefühl von Ohnmacht und findet
Waldbaden fürs Wohlbefinden
- Author
- Laura M. König
Viele Menschen haben in der Coronapandemie das Spazierengehen für sich entdeckt: Fast jede(r) zweite Befragte gab bei einer Umfrage der AOK Rheinland/Hamburg (2021) an, seit Beginn der Pandemie mehr spazieren zu gehen als früher. Dass es gesünder ist, sich an der frischen Luft zu bewegen, als auf...
„Ich denke, also bin ich traurig“: Über die Folgen des Grübelns
„Cogito ergo sum“ – Gedanken werden nicht zuletzt seit Descartes und der Zeit der Aufklärung in der abendländischen Kultur hoch geschätzt. Der hier vorgestellte Forschungszweig zeigt jedoch eine Schattenseite des menschlichen Denkens auf: Gelegentlich sind unsere Gedanken nicht nur unproduktiv, sie