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In-Mind erhält den Förderpreis für Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie

In-Mind erhält den Förderpreis für Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie

Tolle Neuigkeiten für In-Mind! Das In-Mind Magazin erhält den Förderpreis Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) für die Verdienste im Bereich der Wissenschaftskommunikation.

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Mein Passwort für ein Stück Schokolade

Mein Passwort für ein Stück Schokolade

Unsere Passwörter sollten wir niemandem verraten - es sei denn, der andere gibt uns einen echt guten Grund, es doch zu tun. Wie zum Beispiel ein Stück Schokolade. / mehr

Familienmahlzeiten - Zusammen is(s)t man gesünder

Familienmahlzeiten - Zusammen is(s)t man gesünder

Umfragen zeigen: Familien legen nach wie vor viel Wert auf gemeinsame Mahlzeiten. Doch sind diese wirklich gesünder? Und, wenn ja, warum ist das so? / mehr

Die Technik bringt’s, doch der Mensch versagt

Die Technik bringt’s, doch der Mensch versagt

Der Einsatz von Videobeweisen wird zu Unrecht gelobt, da SchiedsrichterInnen tendenziell strenger pfeifen. / mehr

Einigung ohne Einbußen: Kompromiss-los!

Einigung ohne Einbußen: Kompromiss-los!

„Ein Kompromiss ist dann vollkommen, wenn alle unzufrieden sind“ – so der französische Politiker und Friedensnobelpreisträger Aristide Briand (1862-1932). Sind Kompromisse nicht etwas Gutes? – Von klein auf werden wir zu Kompromissen angehalten und für gütliche Einigungen gibt es scheinbar keine Alternative. Oder doch? Ein Kompromiss bedeutet, dass alle Zugeständnisse machen müssen – das kann geradezu schmerzhaft sein. Daher steckt in der Aussage von Briand ein wahrer Kern. Ist der Kompromiss trotzdem die bestmögliche Lösung? Die Forschung spricht dagegen: Kompromisse führen häufig zu suboptimalen Lösungen. In den meisten Verhandlungen gibt es eine für alle Parteien bessere Lösung. Warum lassen wir uns dann mit faulen Kompromissen abspeisen? – Weil der Mehrwert oft versteckt ist und es Strategien braucht, ihn zu finden. / mehr

John T. Cacioppo und William Patrick "Einsamkeit: Woher sie kommt, was sie bewirkt, wie man ihr entrinnt"

John T. Cacioppo und William Patrick "Einsamkeit: Woher sie kommt, was sie bewirkt, wie man ihr entrinnt"

Diese Rezension soll ein wenig einen Teil des Lebenswerks von John T. Cacioppo würdigen, da er Anfang März 2018 leider verstorben ist. Cacioppo war Sozialpsychologe und viele Forscherinnen und Forscher haben nach seinem Tod den Umstand betont, dass es ohne ihn den Forschungsbereich „Social Neuroscience“ heute nicht geben würde. Das Buch „Einsamkeit: Woher sie kommt, was sie bewirkt, wie man ihr entrinnt“ hat Cacioppo zusammen mit William Patrick geschrieben. Letzterer ist (bzw. war) Wissenschaftslektor bei dem Verlag Harvard University Press und ist daher (mutmaßlich) vor allem aus Gründen sprachlicher Verfeinerung Mitautor des Buches, das dieser Besprechung zugrunde liegt. / mehr

Ich denke, also bleib ich am Ball

Ich denke, also bleib ich am Ball

Ein Vertrag im Fitnessstudio ist schnell abgeschlossen, aber schon nach wenigen Wochen sinkt die Motivation, trainieren zu gehen, Richtung 0. Sich lebhaft vorzustellen, Sport zu treiben und wie gut man sich danach fühlen wird, kann dabei helfen, die Motivation wieder zu steigern und erfolgreich zu trainieren. / mehr

Priming im Fußball

Priming im Fußball

Beeinflusst allein die Vorstellung, ein kreativer (oder wenig kreativer) Fußballspieler zu sein, die Kreativität? / mehr

Dem frühen Gedächtnis auf der Spur

Dem frühen Gedächtnis auf der Spur

Die Fähigkeit, sich an vergangene Ereignisse zu erinnern, entwickelt sich in der frühen Kindheit, doch es ist unklar, welche Gehirnareale daran beteiligt sind. Eine neue Studie zeigt nun, dass der Hippocampus dabei eine wichtige Rolle spielt. / mehr

Das In-Mind WM-Special: Fußball mit Köpfchen

Das In-Mind WM-Special: Fußball mit Köpfchen

Wenn Müller, Kroos und ihre Teamkollegen ihre Gegner rasant umdribbeln oder das Tor mit einem galanten Fallrückzieher treffen, ist es offensichtlich: Fußballprofis brauchen nicht nur eine überdurchschnittliche körperliche, sondern auch geistige Fitness, um erfolgreich zu sein. Schwedische ForscherInnen haben genauer untersucht, was diese sogenannte “Game Intelligence” ausmacht. Ihre Erkenntnisse wollen sie dafür nutzen, junge Talente noch besser zu identifizieren. / mehr

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