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Schlagwort "Gedächtnis"

Die Erinnerung an ein Verbrechen, das man nie begangen hat

Die Erinnerung an ein Verbrechen, das man nie begangen hat

  Immer wieder gestehen Verdächtige ein Verbrechen, das sie eigentlich nicht begangen haben. Eine Studie zeigt nun, wie einfach es ist, Menschen falsche Erinnerungen ins Gedächtnis zu pflanzen. Solche Pseudoerinnerungen führen im Extremfall sogar dazu, dass Menschen für eine Straftat ins Gefängnis kommen, mit der sie nichts zu tun haben. Aber warum können wir unserem eigenen Gedächtnis nicht trauen? / mehr

Wie im Traum

Wie im Traum

Oft träumen wir von Dingen, die uns im Alltag beschäftigen. Eine neue Studie zeigt nun, dass die Inkorporation einer Aufgabe in einen Traum mit einer besseren Leistung in dieser Aufgabe am nächsten Morgen zusammenhängt. / mehr

Verbreitete Gerichtssaal-Mythen über das Gedächtnis von Augenzeugen

Verbreitete Gerichtssaal-Mythen über das Gedächtnis von Augenzeugen

Unser allgemeines Verständnis darüber, wie das Gedächtnis von AugenzeugInnen zu bewerten ist, stimmt manchmal mit wissenschaftlichen Erkenntnissen überein – es weicht jedoch auch manchmal gefährlich weit von diesen ab. Dieser Artikel räumt mit Augenzeugen-Mythen, wie sie in Gerichtssälen, Nachrichten und dem Bewusstsein der Öffentlichkeit vorkommen, auf. / mehr

Eingebrannt ins Gehirn

Eingebrannt ins Gehirn

 „Memory engram neurons“ sind ein faszinierendes Wunderwerk der Natur. Es sind die Zellen im Gehirn, die Gedächtnisspuren legen. „Memory engram neurons“ lassen uns etwa Orte wiedererkennen, an denen wir mal waren, sogar wenn dies Jahrzehnte zurückliegt. Das Besondere an diesen Zellen ist, dass es nur wenige Neurone benötigt, um Erinnerungen aufzubauen, die sehr stabil sind und uns über Jahre oder gar auch unser ganzes Leben lang begleiten. Nun wurden erstmals „social engram neurons“ im Hippocampus entdeckt – eine soziale Revolution.

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Schlaf, Kindlein, Schlaf und erinnere dich

Schlaf, Kindlein, Schlaf und erinnere dich

Viele Studien zeigen, dass Schlaf eine wichtige Rolle für das Gedächtnis spielt. Eine neue Studie konnte nun schon bei drei Monate alten einen positiven Effekt von Schlaf für die Erinnerungsleistung von Gesichtern zeigen.

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RUMMS oder pling – Wie schnell war das Auto beim Unfall?

RUMMS oder pling – Wie schnell war das Auto beim Unfall?

Viele Menschen gehen nicht nur davon aus, dass ihr Gedächtnis und ihre Fähigkeit zur Kommunikation mittels Sprache besonders ausdifferenziert sind und somit Alleinstellungsmerkmale des Menschen in der Tierwelt darstellen. Eine weit verbreitete Ansicht ist zudem, dass das menschliche Gedächtnis Erlebtes hervorragend so abspeichert und wir es daher nach Belieben über bewusste Erinnerungen wieder hervorholen können. / mehr

Zeuge/in geworden? Do it yourself: Wie Zeugen/innen sich selbst vernehmen können

Zeuge/in geworden? Do it yourself: Wie Zeugen/innen sich selbst vernehmen können

Direkt nach der Tat entdecken Ermittler/innen Fingerabdrücke und Blutspuren am Tatort, die von Täter/in stammen könnten. Es vergehen jedoch zwei Wochen, bis Krimimaltechniker/innen diese Spuren sicherstellen. Wer würde jetzt noch erwarten, etwas Verwertbares zu finden? Was einem im Umgang mit solchen physischen Beweismitteln Spanisch vorkommt, ja undenkbar scheint, ist bei Zeugenaussagen Alltag. In diesem Blog stellen wir eine neue Methode vor, die gewährleisten kann, dass Zeugenaussagen frühzeitig aufgezeichnet werden. / mehr

Inkonsistenter Zeuge = Unglaubwürdiger Zeuge? Wenn Zeug/innen ihre Aussage später ergänzen

Inkonsistenter Zeuge = Unglaubwürdiger Zeuge? Wenn Zeug/innen ihre Aussage später ergänzen

Ein Mann wird Zeuge eines Banküberfalls. Noch in der Bank gibt er der Polizei eine Täterbeschreibung: Männlich, dunkle Haare, schlank, schwarzer Pullover. An mehr kann er sich nicht erinnern. Eine Woche später wird der Zeuge zur Vernehmung eingeladen und gibt an, dass der Täter eine Jeans trug. Sollte die Polizei dieser neuen Information Glauben schenken? / mehr

Keine Ahnung? Hast du schon gegoogelt?“ – Werden Internet-Suchmaschinen zu unserem zweiten Gedächtnis?

Keine Ahnung? Hast du schon gegoogelt?“ – Werden Internet-Suchmaschinen zu unserem zweiten Gedächtnis?

Mit unserem Smartphone tragen wir einen riesigen Wissensschatz täglich mit uns herum. Wir müssen uns nur selten über Unwissenheit sorgen, denn Google weiß Bescheid. Internet-Suchmaschinen dienen quasi als mobile externe Gedächtnisse. Vernachlässigen wir unsere Fähigkeit, Informationen aktiv in Erinnerung zu rufen? Eine Gedächtnisstudie zu diesem Thema zeigt, welchen Effekt Suchmaschinen wie Google auf unser Denken haben. / mehr

Die wahrnehmungspsychologischen Grundlagen des Filmemachens oder warum Menschen Filme verstehen

Die wahrnehmungspsychologischen Grundlagen des Filmemachens oder warum Menschen Filme verstehen

Fernsehen gehört zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Aber wie sind wir überhaupt in der Lage dazu, Szenen, die jeweils nur für etwas mehr als eine Sekunde gezeigt werden, als zusammenhängende komplexe Handlung zu interpretieren? Haben wir besondere Fähigkeiten dafür entwickelt? Ein Blick auf die wahrnehmungspsychologische Forschung der letzten Jahre. / mehr

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