Was träumst du gerade? Echtzeitkommunikation in Träumen
In einer neuen Studie konnte ein Forschungsteam zeigen, dass die Kommunikation mit träumenden Menschen möglich ist. Wie genau das funktionieren kann, erfahrt ihr in diesem Beitrag!
„Magst“ du noch oder „willst“ du schon?
Dopamin ist das Glückshormon?! Warum das ziemlicher Quatsch ist, erfährst du hier.
  Friede, Freude, Microdose? Wie halluzinogene Drogen den Alltag erleichtern sollen
Halluzinogene Drogen in kleinsten Mengen zu nehmen, ist der neueste Schrei. Von dieser neuen Form der Selbstoptimierung, dem sogenannten „Microdosing“, erhoffen sich Menschen bessere mentale Leistung und weniger psychische Probleme. Doch was sagt die Forschung zu diesem Trend?
You’ve got the gut (microbiota), kid!
Die Zeiten, in denen man sich „nur“ das Gehirn angeschaut hat, um emotionale oder kognitive Prozesse, Leistung oder Gesundheit zu erklären, sind vorbei: Die Darm-Hirn-Achse ist eine „hot topic“ in interdisziplinären Forschungsfeldern und spätestens seit dem populärwissenschaftlichen Bestseller „Darm...
Vom kleinen Unterschied
#Hansbremse - vor einem Jahr, im Herbst 2018, rückte unter diesem Hashtag die Unterbesetzung deutscher Ministerien mit Frauen in die öffentliche Diskussion. Immer noch tragen Führungskräfte dort häufiger den männlichen Vornamen Hans als irgendeinen weiblichen. Damit wurde einmal wieder die...
Wenn sich das Gehirn selbst zerstört
Es gibt viele Diagnosen, die man von einem Arzt nicht bekommen möchte. Die Diagnose „ALS“ gehört dazu. Betroffene sterben im Schnitt drei Jahre nach der Erstdiagnose, Heilungsmöglichkeiten gibt es zurzeit keine. Was passiert bei dieser dramatischen Erkrankung, und ist Heilung unmöglich?
Wie im Traum
Oft träumen wir von Dingen, die uns im Alltag beschäftigen. Eine neue Studie zeigt nun, dass die Inkorporation einer Aufgabe in einen Traum mit einer besseren Leistung in dieser Aufgabe am nächsten Morgen zusammenhängt.
Dem frühen Gedächtnis auf der Spur
Die Fähigkeit, sich an vergangene Ereignisse zu erinnern, entwickelt sich in der frühen Kindheit, doch es ist unklar, welche Gehirnareale daran beteiligt sind. Eine neue Studie zeigt nun, dass der Hippocampus dabei eine wichtige Rolle spielt.
Viele Menschen leiden an chronischem Schlafmangel – reduzierte Schlafdauer über längere Zeit hinweg. Eine neue Studie zeigt nun, dass dies zu risikoreichem Verhalten führen kann.
Besser Lernen nach Schema F?
Gedächtnisschemata sind Erfahrungsschablonen. Sie helfen uns bei der Orientierung in neuen Situationen, aber sie beeinflussen auch unsere Erinnerung. Durch die Erforschung ihrer neuronalen Grundlagen wollen ForscherInnen uns helfen, besser zu lernen.