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Schlagwort "Eindrucksbildung"

Zu perfekt um sympathisch zu sein?

Zu perfekt um sympathisch zu sein?

Es ist dein erster Tag im Job als Dozent:in. Du betrittst den mit Studierenden gefüllten Vorlesungssaal. Auf dem Weg zum Rednerpult stolperst du und verschüttest deinen Tee. Ist der erste Eindruck nun bereits ruiniert? Forschung zum sogenannten Pratfall (dt. „Ausrutscher“)-Effekt legt nahe, dass dieses kleine Missgeschick möglicherweise der beste Start in den neuen Job war, der dir hätte passieren können.    / mehr

Warum werfen wir unsere Erwartungen nicht über Bord, wenn sich andere überraschend verhalten?

Warum werfen wir unsere Erwartungen nicht über Bord, wenn sich andere überraschend verhalten?

Oft treten wir anderen Menschen mit bestimmten Erwartungen gegenüber. Beispielsweise würden Sie von Ihrem stillen, zurückhaltenden Bekannten erwarten, dass er bei sozialen Anlässen lieber im Hintergrund bleibt. Was aber, wenn Sie ihn in einer Bar antreffen und er nicht mehr aufhört, zu reden – würden Sie daraufhin Ihren Eindruck von ihm komplett überdenken?

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Sind wir neutrale BeobachterInnen? – Warum wir das gleiche Verhalten bei Linda und Kemal unterschiedlich verstehen.

Sind wir neutrale BeobachterInnen? – Warum wir das gleiche Verhalten bei Linda und Kemal unterschiedlich verstehen.

Wir beobachten ständig, wie andere Menschen sich verhalten – und erschließen daraus ihre vermeintlichen Ziele, Überzeugungen oder Eigenschaften. Doch noch bevor wir das Verhalten einer Person beobachten, ordnen wir sie häufig sozialen Kategorien zu. Wenn wir eine Person dabei nicht als Mitglied unserer eigenen Gruppe, sondern als Teil der “Anderen” verstehen, dann beeinflusst dies unser Verständnis ihres Verhaltens – oftmals zu ihrem Nachteil. Wir beschreiben in diesem Artikel, inwiefern wir aufgrund sozialer Kategorisierung häufig weniger neutrale BeobachterInnen sind als gedacht. / mehr

Händeschütteln: Kein Tor zur Seele, aber trotzdem spannend.

Händeschütteln: Kein Tor zur Seele, aber trotzdem spannend.

Chaplin, Phillips, Brown, Clanton und Stein (2000) zeigen mit einem cleveren Experiment Zusammenhänge zwischen einem „festen Händedruck“, Persönlichkeitsmerkmalen und dem ersten Eindruck beim Gegenüber. / mehr

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