Beiträge einreichen

 

Liebe Autorinnen und Autoren,

Sie überlegen einen Beitrag für das In-Mind Magazin zu verfassen? Wir freuen uns auf Ihren Beitrag! In-Mind veröffentlicht Beiträge aller psychologischen Subdisziplinen, welche für eine breite Öffentlichkeit von Interesse sind. Unser Ziel ist es, der Öffentlichkeit psychologische Forschung in all ihrer Vielfalt zu präsentieren, sie zu informieren und sie für psychologische Forschung zu begeistern. An dieser Stelle finden Sie alle Hinweise, die Sie vor dem Verfassen eines Beitrags benötigen. 

 
Das In-Mind Magazin veröffentlicht kurze Überblicksartikel in deutscher Sprache, welche von aktiven WissenschaftlerInnen für eine breite Leserschaft verfasst wurden. Alle unsere Beiträge durchlaufen ein Peer-Review Verfahren. Dies bedeutet, dass jeder In-Mind Beitrag für das Magazin vor der Veröffentlichung von mindestens zwei ExpertInnen begutachtet wird, die wertvolle Anregungen für eine Überarbeitung liefern. Durch das Peer Review Verfahren möchten wir die Einhaltung hoher Standards im Hinblick auf den wissenschaftlichen Gehalt als auch dessen Präsentation erreichen. Da sich In-Mind an eine interessierte breite Leserschaft richtet, ist es besonders wichtig, klar, strukturiert und unter weitgehendem Verzicht auf Fachjargon zu schreiben. Damit erreichen Sie eine gute Lesbarkeit. 
 

Call for Papers

Das In-Mind Magazin (ISSN 1877-5349) erscheint in unregelmäßigen Abständen mehrfach pro Jahr. Beiträge aus allen Bereichen der Psychologie können jederzeit eingereicht werden. Das In-Mind Magazin veröffentlicht relativ kurze Überblicksartikel zu einem Themengebiet bzw. einer Fragestellung (max. 2000 Wörter, max. 15 Referenzen). Manuskripte sollten sich an die aktuellen DGPs/APA-Standards halten und als Word-Dokument an Melanie Sauerland gesendet werden. (Hinweis: Beiträge für Themenausgaben senden Sie bitte an die jeweiligen GastherausgeberInnen.)

Informationen für AutorInnen

Das In-Mind Magazin ist - trotz Peer-Review Verfahren - kein wissenschaftliches Fachjournal zur Publikation von Originaldaten. Folglich sollten sich die Magazinbeiträge nicht wie typische Journalartikel lesen. Das Ziel des In-Mind Magazins ist es, interessierten Laien erstklassiges Edutainment zu bieten. Dieses ist gekennzeichnet durch eine gute Lesbarkeit bei gleichzeitiger wissenschaftlicher Gründlichkeit. AutorInnen werden gebeten, sich vor Erstellung eines eigenen Beitrags bereits veröffentlichte Artikel des In-Mind Magazins durchzulesen. AutorInnen können sich gern unverbindlich mit ihrer Beitragsidee bei den Herausgebern melden. Wir stehen jederzeit für Fragen zur Verfügung und freuen uns auf Ihre Ideen.

Themenausgaben

In-Mind veröffentlicht regelmäßig Ausgaben, die sich gänzlich einem breiteren Thema widmen. Eine Themenausgabe ist eine hervorragende Möglichkeit, einen Themenkomplex oder eine vielfältige Fragestellung aus einer Reihe unterschiedlicher Perspektive zu beleuchten und in die Öffentlichkeit zu tragen. In der Vergangenheit sind Spezialausgaben beispielsweise zu den folgenden Themen erschienen:

 

Themenausgaben werden von engagierten GastherausgeberInnen betreut. Haben Sie eine Idee für eine interessante Themenausgabe? Dann melden Sie sich bei der Herausgebernin Melane Sauerland. Während des gesamten Prozesses vom Call for Papers bis zur Veröffentlichung der fertigen Beiträge werden Sie selbstverständlich vom In-Mind Team unterstützt (u.a. der Auswahl der GutachterInnen sowie bei der Begutachtung der eingereichten Beiträge). 

 

Manuskriptgestaltung

ACHTUNG: Bitte verwenden Sie für die Erstellung eines Beitrags für das In-Mind Magazin die folgende Vorlage. (Klicken Sie HIER für den Download.) Diese Vorlage enthält alle hier im Folgenden aufgestellten Informationen zur Erstellung von Beiträgen für das In-Mind Magazin. Durch die Verwendung der Vorlage stellen Sie sicher, dass Ihr Beitrag alle Informationen enthält. Bitte schicken Sie Ihr Manuskript als Word-Datei an die Herausgeberin Melane Sauerland. Wenn Sie möchten, dass ihre Identität im Begutachtungsprozess nicht offen gelegt wird, weisen Sie darauf bitte im Anschreiben an die Herausgeber hin. In diesem Fall bitten wir um eine zusätzliche anonymisierte Manuskriptversion. 

AutorInnen verfassen ihr Manuskript bitte anhand der aktuellen Auflage der Richtlinien zur Manuskriptgestaltung der DGPs, bzw. des Publication Manual of the American Psychological Association. Insbesondere möchten wir AutorInnen auf die Verwendung von geschlechtergerechte Sprache hinweisen.

Schlüsselwörter: Jedes Manuskript sollte auf der Titelseite fünf Schlüsselwörter oder kurze Sätze enthalten, die Aufschluss über den Inhalt geben.

Teaser: Anstelle eines wissenschaftlichen Abstracts bitten wir um kurze Teaser, die in 50-80 Wörtern Interesse an der Lektüre des Artikels wecken sowie einen Überblick über den Inhalt liefern sollen. Beispiele für solche Teaser finden sich bei den in der Vergangenheit veröffentlichten Artikeln bei In-Mind.

Literaturverzeichnis: Literaturangaben müssen alphabetisch angeordnet werden und vollständig sein. Achtung: Aus Gründen der Lesbarkeit bitten wir darum, maximal 15 zentrale Referenzen anzugeben. Die Formatierung sollte wie folgt aussehen (siehe Kapitel 12ff. in den DGPs-Richtlinien, Kapitel 7 im APA Manual):

  • Haag, L. & Stern, E. (2003). In search of the benefits of learning Latin. Journal of Educational Psychology, 95, 174–178.
  • Bollen, K. A. (1989). Structural equations with latent variables. New York: Wiley.
  • Johnson, D. W. & Johnson, R. T. (1990). Cooperative learning and achievement. In S. Sharan (Ed.), Cooperative learning: Theory and research (pp. 173–202). New York: Praeger.

 

Glossar: Nach den Literaturangaben sollte ein Glossar mit Definitionen für zentrale psychologische Fachwörter folgen. Gleichen Sie die Begriffe bitte mit unserem Glossar ab. Bitte verweisen Sie einfach auf schon vorhandene Einträge.

Zusatzmaterial: Artikel im In-Mind Magazin enthalten mindestens drei Bilder und/oder Abbildungen (im JPG, GIF oder PNG Format); indealerweise mehr. AutorInnen werden gebeten bitte nur solche Abbildungen oder Bilder zu verwenden, bei denen sie Rechteinhaber sind oder für deren Verwendung eine Erlaubnis vorliegt. Zum Artikel passende Abbildungen sollten möglichst schon bei der Ersteinreichung vorliegen. Eine Liste mit Anbietern von frei zugänglichen Bildern, das heißt mit einer creative commons Lizenz, finden sie hier, hier, oder auch hier.  Schicken Sie bitte alle Bilder / Abbildungen in maximaler Qualität / Auflösung separat als Bilddatei (z.B. jpg) und nicht eingebettet im Text. Geben Sie im Text bitte an, wo welches Bild in etwa erscheinen soll. Wichtiger Hinweis: AutorInnen sind für die Auswahl der Bilder alleinig verantwortlich und übernehmen die volle Verantwortung für etwaige Verletzungen der Rechteinhaber.

Kurzbiografie: Wir bitten AutorInnen uns eine Kurzbiografie (in Fließtext) zur Verfügung zu stellen. Diese sollte mindestens ein paar knappe Informationen zur Person, Forschung, Affiliation sowie ein Foto (JPG, GIF oder PNG im Hochformat; bitte ebenfalls in max. Qualität) beinhalten. Versuchen Sie bitte möglichst, allgemeine Aussagen zu treffen, die möglichst lange aktuell sind.

Urheberrechte und Lizenz: Das Copyright von akzeptierten Artikeln geht automatisch auf das In-Mind Magazin über. Alle Inhalte auf den Seiten des In-Mind Magazins unterliegen der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0Das heißt, dass jede/r das Recht hat unsere Inhalte in jedem Medium zu teilen, so lange es nicht kommerziellen Zwecken dient, die Inhalte unverändert bleiben und auf den Urheber / die Quelle hingewiesen wird (also das In-Mind Magazin). Weiterhin muss der geteilte Inhalt unter der gleichen (CC BY-NC-ND 4.0) Lizenz veröffentlicht werden. Kommerzielle Anbieter dürfen Anfragen gern an die Herausgeber richten. 

Das In-Mind Magazin ist im International Standard Serial Number Register unter ISSN 1877-5349 registriert.  

Bitte zitieren Sie In-Mind Beiträge wie folgt:
Häfner, M. (2010). Schön, reich und unerreichbar? Über die flexiblen Konsequenzen sozialer Vergleiche mit Models. Das In-Mind Magazin, 2.

 

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