"Wir sind bereit, voranzuschreiten!" Ein Interview mit Daniel Lakens und Klaus Fiedler über die aktuellen Herausforderungen in der psychologischen Forschung.

  • Fiedler: Wenn man etwas für ein Publikum von Laien veröffentlichen will, muss man eine Einstellung der Authentizität entwickeln. Es ist wirklich wichtig, seinem Publikum Selbstvertrauen, Authentizität und Glaubwürdigkeit zu vermitteln. Man kann nicht retten, was nicht wirklich echt ist. Es ist auch wichtig, diese Haltung zu zeigen, wenn man mit Journalistinnen und Journalisten spricht. Dies ermöglicht es uns, zu vermitteln, dass wir als Wissenschaft vertrauenswürdig sind und dass wir der Öffentlichkeit glaubwürdige Informationen zur Verfügung stellen. Was Sie mit dem In-Mind-Magazin machen, ist genau das, was ich meine. Das Ziel von In-Mind ist es, eine Schnittstelle zwischen dem zu sein, was WissenschaftlerInnen tun, und dem, was die Öffentlichkeit verstehen kann. Das ist wirklich wichtig. Wir haben diesen Aspekt in der Vergangenheit zu sehr vernachlässigt, obwohl es das ultimative Ziel ist. In-Mind ist also wirklich eine Verbesserung in dieser Hinsicht.

  • In-Mind: Vielen Dank für Ihre Zeit und dieses Interview.

    Referenzen

    Fiedler, K. (2004). Tools, toys, truisms, and theories: Some thoughts on the creative cycle of theory formation. Personality and Social Psychology Review, 8, 123-131.

    Kelly, G. A. (1955). The psychology of personal constructs. Vol. 1. A theory of personality. Oxford, England: W. W. Norton.

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