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In-Mind: Psychologie für alle!

  • Alles nur Gendergaga oder funktioniert Gendern wirklich?
    Magazin Ausgabe
    01/2026

    Alles nur Gendergaga oder funktioniert Gendern wirklich?

    • von
    • Nadine Cruz Neri
    Gendern ist ein emotional aufgeladenes Thema, über das viel und hitzig diskutiert wird. Texte, in denen gegendert wird, seien schwieriger zu verstehen, unästhetischer – die Kritik am Gendern wird immer wieder deutlich. Dabei zeigt ein Überblick über Studien im Deutschen: Viele der häufigsten Kritikpunkte lassen sich wissenschaftlich nicht bestätigen.
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  • Vom Kinderwunsch zum Wunschkind: Auf Umwegen zum Ziel… und dann?!
    Magazin Ausgabe
    01/2026

    Vom Kinderwunsch zum Wunschkind: Auf Umwegen zum Ziel… und dann?!

    • von
    • Laura Weyh
    In der landläufigen Vorstellung ist der Weg zur Elternschaft recht klar: Dem Kinderwunsch folgt ein positiver Schwangerschaftstest und nach etwa neun Monaten liegt das Wunschkind glücklich in den elterlichen Armen. In der Realität erfordert eine Kinderwunschreise jedoch nicht selten längeres Warten und/oder medizinische Unterstützung. Wie beeinflussen solche Herausforderungen auf dem Weg zur Familiengründung später die Elternpaare und ihre Kinder?
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  • KI stellt die Diagnose – Was unser Verhalten in sozialen Netzwerken über unsere psychische Gesundheit verrät
    Magazin Ausgabe
    03/2025

    KI stellt die Diagnose – Was unser Verhalten in sozialen Netzwerken über unsere psychische Gesundheit verrät

    • von
    • Stella Wernicke,
    • Stefanie Peykarjou,
    • Letitia Parcalabescu
    Wenn psychische Erkrankungen früh erkannt und dadurch auch rechtzeitig behandelt werden, leiden die Betroffenen weniger und werden mit größerer Wahrscheinlichkeit wieder gesund. Bisher erfordert es menschliche Expertise , Anzeichen für psychische Erkrankungen im Alltag zu erkennen. Doch inzwischen gibt es immer mehr Ansätze, psychische Erkrankungen automatisch basierend auf Informationen aus sozialen Netzwerken zu erkennen. Die Frage ist: Funktioniert das wirklich und welche Risiken können damit einhergehen?
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  • Emotionen meistern: So steigert Emotionsregulation deine sportliche Leistung
    Magazin Ausgabe
    02/2025

    Emotionen meistern: So steigert Emotionsregulation deine sportliche Leistung

    • von
    • Mira Fauth-Bühler
    Stell dir vor, du stehst auf dem Schwebebalken. Dein Herz schlägt schneller, deine Hände werden feucht – dein Körper ist bereit, Höchstleistungen zu erbringen. Jetzt entscheidest du, wie du deine Emotionen lenkst: Lässt du dich von der Anspannung blockieren, oder nutzt du sie als Antrieb? Emotionsregulation bedeutet nicht, Angst zu vermeiden, sondern sie bewusst in Konzentration und Selbstvertrauen umzuwandeln. In diesem Artikel erfährst du, wie gezielte Techniken der Emotionsregulation dir helfen, dein volles Potenzial auszuschöpfen und auch unter Druck deine beste Leistung abzurufen
    mehr
  • Magazin Ausgabe 01/2026

    Alles nur Gendergaga oder funktioniert Gendern wirklich?

    von: Nadine Cruz Neri
  • Magazin Ausgabe 01/2026

    Vom Kinderwunsch zum Wunschkind: Auf Umwegen zum Ziel… und dann?!

    von: Laura Weyh
  • Magazin Ausgabe 03/2025

    KI stellt die Diagnose – Was unser Verhalten in sozialen Netzwerken über unsere psychische Gesundheit verrät

    von: Stella Wernicke, Stefanie Peykarjou, Letitia Parcalabescu
  • Magazin Ausgabe 02/2025

    Emotionen meistern: So steigert Emotionsregulation deine sportliche Leistung

    von: Mira Fauth-Bühler

In-Mind Blog

  • #Nudging #Psychotricks #Defaults – Was ist das und tut das weh?
    27.05.2016 | Entscheidungspsychologie, Konsumentenpsychologie, Sozialpsychologie

    #Nudging #Psychotricks #Defaults – Was ist das und tut das weh?

    von: Johannes Schuler
    Ernähren sich Menschen gesünder, nur weil man ihnen Obst statt Schokopudding als Standarddessert anbietet? Und ist es nicht ethisch bedenklich, wenn die Regierung und Unternehmen mein Verhalten einfach so beeinflussen...
    mehr
  • Warum der Apfel nicht weit vom Stamm fällt
    21.05.2016 | Sozialpsychologie

    Warum der Apfel nicht weit vom Stamm fällt

    von: Georg Halbeisen
    Bereits 3-Jährige haben Vorurteile und andere Präferenzen und erwerben neue Bewertungen erstaunlich schnell.  Mind That Child von Todd Huffman via Flickr (https://www.flickr.com/photos/oddwick/670021031/), cc (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/) „Kinder haben ziemlich wenige Vorurteile“ – diese Zuversicht streuenden Worte stammen zuletzt von Neven Subotic, Fußballer Borussia...
    mehr
  • „Ich bin ein Geschenk für die Welt“ – Zu mehr Selbstbewusstsein durch positive Affirmationen?
    01.04.2016 | Sozialpsychologie

    „Ich bin ein Geschenk für die Welt“ – Zu mehr Selbstbewusstsein durch positive Affirmationen?

    von: Thomas Dyllick, Stefanie Müller, Meike Bonefeld
    Kennt das nicht jede/r? Das kleine Tüpfelchen mehr Selbstbewusstsein, das einem fehlt, um das Beste aus sich rauszuholen, den eigenen Standpunkt zu verteidigen und zufrieden mit sich zu sein? Und...
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  • Geisterfahrer und andere Verwirrte – Der blinde Fleck für eigene Urteilsverzerrungen bei politischen Diskussionen
    16.03.2016 | Politische-Psychologie, Sozialpsychologie

    Geisterfahrer und andere Verwirrte – Der blinde Fleck für eigene Urteilsverzerrungen bei politischen Diskussionen

    von: Axel Burger
    Sie kennen wahrscheinlich den Witz von dem Autofahrer, der im Radio die Warnung vor einem Geisterfahrer hört und bei sich denkt: „Einer? Hunderte!“. Wenn wir von etwas fest überzeugt sind...
    mehr
  • 04.03.2016 | Entscheidungspsychologie, Sozialpsychologie

    Entscheiden heißt verzichten – Online-Dating-Portale und ihr Potenzial

    von: Saskia D. Wiegelmann
    Immer mehr Menschen nutzen Dating- und Beziehungsportale im Internet, um ihre große Liebe kennenzulernen. Doch welche Auswirkungen hat das „Überangebot“ an einsamen Singles und kontaktfreudigen Beziehungssuchenden auf die Einstellung zu...
    mehr
  • 23.02.2016 | Arbeits-Organisationspsychologie

    Umgang mit Stress am Arbeitsplatz: Positive Ereignisse und positive Reflexion setzen ein Gegengewicht

    von: Annette van Randenborgh
    Termindruck,  Überstunden, Konflikte mit dem Vorgesetzten: Stress am Arbeitsplatz scheint häufig unvermeidbar. Glücklich kann sich schätzen, wem auch positive Dinge am Arbeitsplatz widerfahren, denn diese mildern Stresserleben ab. Wer sich...
    mehr
  • Mehr Blog Posts

Rezensionen

Richard Wiseman. Wie Sie in 60 Sekunden Ihr Leben verändern

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von: Jens Hellmann
Stanley Milgram. Das Milgram-Experiment: Zur Gehorsamkeitsbereitschaft gegenüber Autorität.

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von: Jens Hellmann
Manfred Hassebrauck. Alles über die Liebe.

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von: Jens Hellmann
Kevin Dutton. Gehirnflüsterer. Die Fähigkeit, andere zu beeinflussen.

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von: Jens Hellmann
Jens Förster. Kleine Einführung in das Schubladendenken: Über Nutzen und Nachteil des Vorurteils.

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von: Jens Hellmann

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    „Ich denke, also bin ich traurig“: Über die Folgen des Grübelns

    „Ich denke, also bin ich traurig“: Über die Folgen des Grübelns

    von: Annette van Randenborgh, Thomas Ehring
  • Magazin Ausgabe 01/2016
    Wenn Kinder die Wut packt: Wie Kinder lernen mit ihren Emotionen umzugehen

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    von: Nantje Otterpohl
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    Lerntypen – Warum es sie nicht gibt und sie sich trotzdem halten

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    von: Martin Daumiller, Benedikt Wisniewski
  • Magazin Ausgabe 04/2013
    Prokrastination: Morgen, morgen, nur nicht heute! Sagen alle faulen Leute.

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    von: Ruth Rustemeyer, Claudia Callies
  • Magazin Ausgabe 03/2018
    Ohnmacht – Über das Gefühl, das Leben nicht im Griff zu haben

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    von: Esther Kühn

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In-Mind ist ein ehrenamtliches Projekt der Wissenschaftskommunikation. Wir ermöglichen wissenschaftlich arbeitenden Psycholog*innen, ihre Forschungsthemen wissenschaftlich fundiert, verständlich und unterhaltsam für ein interessiertes Publikum aufzubereiten: Psychologie von Wissenschaftler*innen für alle ...mehr

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