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Heutzutage können wir halt nicht mehr so lässig studieren! – Mythos Zeitdruck im Bachelorstudium

Heutzutage können wir halt nicht mehr so lässig studieren! – Mythos Zeitdruck im Bachelorstudium

Bachelorstudierende stehen ständig unter Zeitdruck, haben keine Freizeit mehr und werden dadurch krank. Diese Meinung ist heute weit verbreitet, aber ist sie auch wirklich wahr? / mehr

Frauen am Verhandlungstisch: Wie durchsetzungsstark ist das „schwache Geschlecht“?

Frauen am Verhandlungstisch: Wie durchsetzungsstark ist das „schwache Geschlecht“?

In der Arbeitswelt gibt es Ungleichheiten zwischen Mann und Frau. Viel diskutiert sind diesbezüglich beispielsweise die Unterrepräsentanz von Frauen in Führungsetagen und der Gehaltsunterschied zwischen Mann und Frau in vergleichbaren Jobs ( gender pay gap). Wieso haben Frauen so häufig in der Berufswelt das Nachsehen? Eine kürzlich erschienene Untersuchung über das Verhalten von Frauen und Männern in Verhandlungen zeigt eine mögliche Erklärung auf. / mehr

Irrational, aber verständlich – Warum es sich riskant anfühlt, das Schicksal herauszufordern, auch wenn man gar nicht daran glaubt

Irrational, aber verständlich – Warum es sich riskant anfühlt, das Schicksal herauszufordern, auch wenn man gar nicht daran glaubt

Kennen Sie dieses Bauchgefühl, dass es sich rächen könnte, an der Supermarktkasse zu einer offensichtlich schnelleren Schlange zu wechseln, weil wahrscheinlich gerade dann an dieser Kasse ein Problem auftritt, das den gesamten Betrieb aufhält? Oder kennen Sie die Befürchtung, eine Glückssträhne zum Erliegen zu bringen, indem man sie kommentiert? Wie kommt es zu derartigen Vorahnungen bei Menschen, denen eigentlich klar ist, dass ihr Verhalten wohl kaum die Wahrscheinlichkeit von Ereignissen beeinflussen kann, zu denen es in keinem kausalen Zusammenhang steht? / mehr

Was sollen denn die Enkel denken?

Was sollen denn die Enkel denken?

Gedanken darüber, welches Bild die Nachwelt von uns haben wird, können uns dazu motivieren, nachhaltiger zu leben. / mehr

Editorial zur Themenausgabe: "Intelligenz - Ihrem Wesen auf der Spur"

Editorial zur Themenausgabe: "Intelligenz - Ihrem Wesen auf der Spur"

Was ist eigentlich Intelligenz? Auf der Suche nach einer Antwort auf diese Frage erhält man vermutlich fast genauso viele Meinungen, wie man Personen dazu befragt. Für die Einen sind diejenigen Personen intelligent, die herausragende schulische oder berufliche Leistungen erbringen, für den Anderen solche, die schwierige Rätsel lösen, oder auch jene, die Alltagssituationen gut bewältigen können und das Leben meistern. Auch in der Wissenschaft hat man sich nach über 150 Jahren Forschung noch nicht auf eine einzige allgemeingültige Definition von Intelligenz einigen können. So gibt es heute eine Vielzahl an Theorien, vom sogenannten „Generalfaktor g“ über „Multiple Intelligenzen“ bis hin zur „Emotionalen Intelligenz“ und ebenso viele verbale Beschreibungen der Intelligenz, oder auch allgemeiner, der kognitiven Grundfähigkeit. / mehr

Anlage durch Umwelt: Verhaltensgenetische Ergebnisse richtig verstehen

Anlage durch Umwelt: Verhaltensgenetische Ergebnisse richtig verstehen

Verhaltensgenetische Studien haben in den vergangenen Jahrzehnten konsistent ergeben, dass genetische Einflüsse einen substanziellen Beitrag zur Erklärung individueller Unterschiede in der menschlichen Intelligenz leisten. Werden diese Befunde jedoch missverstanden, kann dies besonders angesichts der gesellschaftlichen Bedeutung des Merkmals Intelligenz für Bildungs- und Berufserfolg zu brisanten Fehlannahmen hinsichtlich „genetischer Vorbestimmung“, eingeschränkter Entwicklungspotenziale bis hin zum Glauben an Unveränderbarkeit führen. Gleichwohl ebenso falsch wie schädlich sind Fehlannahmen, die von einer uneingeschränkten Förderbarkeit ausgehen. Vor dem Hintergrund aktueller wissenschaftlicher Forschungsergebnisse versucht der vorliegende Beitrag, eine Standortbestimmung anzubieten, was wir über genetische und Umwelteinflüsse auf die Intelligenz wissen und wie diese Ergebnisse zu verstehen sind. / mehr

Noch mehr als Intelligenz? Komplexes Problemlösen im alltäglichen Leben

Noch mehr als Intelligenz? Komplexes Problemlösen im alltäglichen Leben

Intelligenz, wie sie in klassischen Intelligenztests definiert und gemessen wird, ist für entscheidende Bereiche des alltäglichen Lebens (z. B. Bildung, Berufserfolg, Gesundheit) von großer Bedeutung. Aber ist es im alltäglichen Leben tatsächlich entscheidend zu erkennen, wie eine Zahlenreihe fortgesetzt wird, ob ein Würfel die gedrehte Version eines anderen Würfels ist oder ob man ein Muster aus Mosaiksteinen nachlegen kann? Die Forschung zum komplexen Problemlösen verwendet daher alltagsnahe Problemstellungen, um so kognitive Leistungen zu erfassen, die über die reine Testintelligenz hinausgehen. / mehr

Machen unsere Gene uns schlau? Über die molekularen Grundlagen der Intelligenz

Machen unsere Gene uns schlau? Über die molekularen Grundlagen der Intelligenz

Schul- und Berufserfolg, eine gesunde Lebensweise und Lebenserwartung hängen von der allgemeinen Intelligenz ab. Die Entschlüsselung jeglicher Ursachen von Intelligenzunterschieden ist daher von einem hohen wissenschaftlichen, aber auch gesellschaftlichen Interesse. Adoptions- und Zwillingsstudien haben wiederholt gezeigt, dass Anlage und Umwelt in etwa gleichen Teilen Intelligenzunterschiede bedingen. Dass Lebenserfahrung und Schulbildung, wie beispielsweise Problemlösefähigkeiten, die Grundlagen der Mathematik oder Prinzipien der formalen Logik, zur Entwicklung und Entfaltung der Intelligenz beitragen, lässt sich intuitiv nachvollziehen. Doch wie kann es sein, dass unser genetisches Erbe einen Einfluss auf unsere kognitive Leistungsfähigkeit hat? / mehr

Die Bedeutung der menschlichen Intelligenz im 21. Jahrhundert

Die Bedeutung der menschlichen Intelligenz im 21. Jahrhundert

Intelligenz ist zweifellos in der öffentlichen Diskussion eines der umstrittensten psychologischen Merkmale. Die Einen sehen in ihr ein fragwürdiges Konstrukt und finden anderes wichtiger für den Erfolg der Einzelnen und der Gesellschaft, etwa die Begeisterungsfähigkeit, die sogenannte emotionale Intelligenz oder die Motivation. Andere malen das Abrutschen der Gesellschaft durch weniger intelligente Zuwanderer an die Wand. Vor diesem Hintergrund ist eine informierte Debatte notwendig, die sich am neuesten Stand der Wissenschaft orientiert, wie er in dem Buch von Stern und Neubauer (2013) dargestellt wird. / mehr

Zeuge/in geworden? Do it yourself: Wie Zeugen/innen sich selbst vernehmen können

Zeuge/in geworden? Do it yourself: Wie Zeugen/innen sich selbst vernehmen können

Direkt nach der Tat entdecken Ermittler/innen Fingerabdrücke und Blutspuren am Tatort, die von Täter/in stammen könnten. Es vergehen jedoch zwei Wochen, bis Krimimaltechniker/innen diese Spuren sicherstellen. Wer würde jetzt noch erwarten, etwas Verwertbares zu finden? Was einem im Umgang mit solchen physischen Beweismitteln Spanisch vorkommt, ja undenkbar scheint, ist bei Zeugenaussagen Alltag. In diesem Blog stellen wir eine neue Methode vor, die gewährleisten kann, dass Zeugenaussagen frühzeitig aufgezeichnet werden. / mehr

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