Umwelt

Der Begriff Umwelt beschreibt die Situation, in der ein Mensch sich befindet inklusive dem Vorhandensein von Gegenständen oder der Anwesenheit anderen Personen.

Umwelteinflüsse

In der Verhaltensgenetik werden zwei Arten von Umwelteinflüssen unterschieden: geteilte Umwelteinflüsse (c2) beschreiben dabei solche Faktoren, die gemeinsam aufwachsende Individuen ähnlicher machen. Nichtgeteilte Umwelteinflüsse (e2) bezeichnen hingegen Faktoren, die zur Unähnlichkeit von Individuen beitragen.   

Ungerechtigkeitssensibilität

Je ungerechtigkeitssensibler eine Person ist, desto stärker leidet ihr Wohlbefinden unter Ungerechtigkeiten. Ungerechtigkeitssensibilität differenziert sich in die Facetten Opfersensibilität, Beobachtersensibilität, Nutznießersensibilität und Tätersensibilität.

Ungeteilte Informationen

Informationen, die zu Beginn einer Gruppendiskussion jeweils nur einem Gruppenmitglied bekannt sind.

Unsichere Männlichkeit

Die Vorstellung, dass Männlichkeitsstatus weitestgehend verstanden wird als schwer fassbar (schwer zu erreichen) und unsicher (leicht zu verlieren)

 

 

 

Urteilsfehler

Unsere Bewertungen von Personen oder Situationen können systematisch verzerrt sein. So ist es möglich, dass eine alte Person sich selbst zwar fit fühlt, aber trotzdem andere alte Menschen als wenig leistungsfähig einstuft. Dies liegt meist daran, dass wir sehr viele Eindrücke aus unserer Umwelt aufnehmen, die wir nicht alle gleichzeitig verarbeiten können. Um trotzdem schnell handeln zu können, verlässt sich unser Gedächtnis auf sogenannte Daumenregeln. Diese können manchmal auch zu falschen Urteilen führen.

Newsletter

Abonnieren Sie unseren Newsletter, um über neue In-Mind Artikel, Blog Beiträge und vieles mehr informiert zu sein.

Facebook