Schön, reich und unerreichbar? Über die flexiblen Konsequenzen sozialer Vergleiche mit Models
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Assimilation / Kontrast / Models / Soziale Vergleiche / Werbung
Schön, reich und unerreichbar? Über die flexiblen Konsequenzen sozialer Vergleiche mit Models
Wo man auch hinblickt: schöne, schlanke, sportliche Werbemodels lächeln einem gekonnt ins Gesicht. Angesichts so extremer Schönheit, die noch dazu zum Ideal unserer Gesellschaft erklärt ist, kann man gar nicht anders, als sich seiner eigenen Unzulänglichkeit bewusst zu werden. Kann man doch? Zumindest unter bestimmten Bedingungen!
Neuere Modelle und Befunde aus der Sozialpsychologie legen nahe, dass selbst Vergleiche mit extremen Werbemodels auch positive Folgen haben können beziehungsweise Menschen über wirksame Schutzmechanismen verfügen, die ihnen helfen, mit bedrohlichen Vergleichsstandards umzugehen.
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Emotionsarbeit – was ein Lächeln kosten kann…
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Dienstleistung / Emotionsarbeit / Emotionsregulation / Kundenorientierung / Serviceorientierung
Emotionsarbeit – was ein Lächeln kosten kann…
Über meine Gefühle bestimme ich – aber erst nach Dienstschluss!? An vielen Arbeitsstellen setzen Menschen ein Lächeln auf und verkneifen sich die zornige Miene bei Ärger, weil Kunden und Arbeitgeber eine freundliche Attitüde erwarten. Doch innerlich brodelt es weiter… Kommt diese Strategie der Emotionsregulation beim Gegenüber gut an? In diesem Artikel werden Forschungsergebnisse zum Phänomen der Emotionsarbeit und ihren Auswirkungen zusammengefasst. / mehr
Wie es euch gefällt: Sozialer Einfluss durch Mehrheiten und Minderheiten
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Bedürfnis nach Einzigartigkeit / Konsensansatz / Sozialer Einfluss / Umfrageergebnisse
Wie es euch gefällt: Sozialer Einfluss durch Mehrheiten und Minderheiten
Kann die Information darüber, was andere denken, die eigene Meinung verändern? Beeinflusst allein die Tatsache, dass 74% befragter Eltern ihre Kinder lieber 13 statt 12 Jahre zur Schule schicken möchten, die Einstellung zur Schulreform? Warum ist das allgemeine Interesse an der „Sonntagsfrage“ so stark? Bin ich auch der Meinung, dass Lena den Eurovision Song Contest im nächsten Jahr erneut gewinnen wird? Würde man mich eher als „graue Maus“ bezeichnen oder gehe ich als bunter Vogel durchs Leben? Solche und ähnliche Fragen sollen in diesem Beitrag angesprochen werden. / mehr
Im Auge des Anderen - Wie uns die Anwesenheit anderer beeinflusst
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Aufmerksamkeit / Blickverhalten / Kommunikation / Perspektivenübernahme / Soziale Kognition
Im Auge des Anderen - Wie uns die Anwesenheit anderer beeinflusst
Wir alle haben schon einmal festgestellt, dass der Blick des anderen eine besondere Bedeutung für uns hat. Ob wir in die Augen unseres Partners schauen, oder eines verärgerten Verkehrsteilnehmers, beides löst bestimmte Reaktionen in uns aus. Auch in der alltäglichen Kommunikation nutzen wir Blicke zur Steuerung von Gesprächen und um auf wichtige Informationen hinzuweisen. In unserem Artikel gehen wir der Frage nach, wie uns die Blicke anderer darin beeinflussen, was wir wahrnehmen und was in einer komplexen Umgebung unsere Aufmerksamkeit weckt. / mehr
Hans Jürgen Eysenck. Intelligenz-Test
Hans Jürgen Eysenck. Intelligenz-Test
Rowohlt Verlag / Preis: 14,95 Euro Dieses Buch ist ein Bestseller, weltweit und seit Jahrzehnten. Erstmalig in englischer Sprache 1962 veröffentlicht, gehört es zu den Büchern, die ein (gebürtiger) Deutscher in englischer Sprache geschrieben hat und die dann von einem anderen Deutschen zurückübersetzt wurden. Inhaltlich: Das Buch besteht vor allem aus acht Tests, bei den meisten davon handelt es sich um unterschiedliche Knobelaufgaben. Dafür, dass eine Zeitbegrenzung eingehalten wird, soll die sich testende Person selbst sorgen, was aber nun spätestens... / mehr
Zwischen Bedrohung und Chance: Über die Wahrnehmung und Kommunikation von Risiken
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Affektheuristik / Gefahr / Risikokommunikation / Risikowahrnehmung
Zwischen Bedrohung und Chance: Über die Wahrnehmung und Kommunikation von Risiken
Finanzkrise, Acrylamid, Schweinegrippe: Überall sind wir von Gefahren und Risiken umgeben. Doch was entscheidet eigentlich darüber, ob wir ein Risiko als gefährlich einschätzen oder nicht? Und wie kommt es, dass manche Risiken hohe Wellen schlagen, andere dagegen ignoriert werden? Ein Ausflug in die Welt der Risikoforschung. / mehr
Warum Affen keine Angst vor Blumen haben - Evolutionäre und neurowissenschaftliche Perspektiven auf eine lebenswichtige Emotion
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Angst / Beobachtungslernen / Mandelkern / Phobien / Soziales Referenzieren
Warum Affen keine Angst vor Blumen haben - Evolutionäre und neurowissenschaftliche Perspektiven auf eine lebenswichtige Emotion
Angst kann Leben retten, wenn sie uns in einer gefährlichen Situation vor einem falschen Schritt bewahrt. Angst kann aber auch Lebensqualität zerstören, wenn sie zur Krankheit wird. Warum selbst Europäer, die nie einer gefährlichen Schlange begegnet sind, eine Schlangenphobie entwickeln können, welche Rolle Beobachtung beim Lernen von Angst spielt und wie Angst auch wieder „verlernt“ werden kann, sind die Themen dieses Artikels. / mehr
Aussehen gegen Funktion – Die Repräsentation von Kategorien ist abhängig von Geschlecht und Verarbeitungsmodus
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Geschlechtsunterschiede / Kategorien / priming / semantisches Gedächtnis / Verarbeitungsmodus
Aussehen gegen Funktion – Die Repräsentation von Kategorien ist abhängig von Geschlecht und Verarbeitungsmodus
Das Thema Geschlechtsunterschiede befeuert immer wieder die öffentliche Diskussion. Auch im Bereich der sprachlichen Fähigkeiten wird oft über Geschlechtsunterschiede debattiert. Beispielsweise wird Männern meist ein Vorteil in der kognitiven Verarbeitung von Objekten aus künstlichen Kategorien (z.B. Werkzeuge oder Möbel) nachgesagt, Frauen hingegen haben anscheinend oft Verarbeitungsvorteile bei natürlichen Kategorien (z.B. Tiere oder Früchte). Ist das wirklich so? Und wenn es so ist, warum ist es so? Dieser Artikel beschäftigt sich mit solchen Fragen und damit, welchen Beitrag die kognitiven Neurowissenschaften in diesem Zusammenhang leisten können. / mehr
Warum Menschen bei der Arbeit mehr tun, als sie müssten: Einflussfaktoren freiwilligen Arbeitsengagements
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Aufgabenmerkmale / Dienst nach Vorschrift / Freiwilliges Arbeitsengagement / Führungsmerkmale / Metaanalysen / Organisationsmerkmale / Teammerkmale
Warum Menschen bei der Arbeit mehr tun, als sie müssten: Einflussfaktoren freiwilligen Arbeitsengagements
Warum engagieren sich Menschen freiwillig über das hinaus, was formal von ihnen in ihrem Job gefordert wird? Was treibt Menschen dazu, freiwillig Überstunden zu machen, sich in ihrer Freizeit fortzubilden oder Kollegen zu helfen? Ist es, dass sie sich ihrer Organisation besonders verbunden fühlen oder dass ihnen ihr Job einfach Spaß macht oder spielen gänzlich andere Faktoren eine Rolle? Der Beitrag geht diesen Fragen nach und liefert einen Überblick über die aktuelle wissenschaftliche Befundlage. Dabei werden gerade die veränderbaren Aspekte des Arbeitsumfelds betrachtet, auf die durch Maßnahmen seitens der Organisation Einfluss genommen werden kann. Auf diese Weise kann freiwilliges Arbeitsengagement gezielt gefördert werden. / mehr
Macht Bewegung schlau? Über den Einfluss der Bewegung auf kognitive Fähigkeiten
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bewegte Schule / Kognitive Fähigkeiten / mentale Rotation / motorische Fähigkeiten / neuronale Aktivität
Macht Bewegung schlau? Über den Einfluss der Bewegung auf kognitive Fähigkeiten
Wir glauben alle, dass Bewegung hilft, schlank und gesund zu bleiben. Doch hilft Bewegung auch, geistige, d.h. kognitive, Fähigkeiten zu verbessern? Macht Bewegung sogar schlau oder anders gesagt, hilft Bewegung, den Alterungsprozess zu verzögern? Stimmt es, dass Kinder, die sich viel draußen bewegen oder häufig jonglieren, auch bessere räumliche Fähigkeiten besitzen? Dieser Artikel geht diesen Fragen nach und stellt den Einfluss der Bewegung auf die höheren geistigen Fähigkeiten dar. / mehr
