Wer, wie, was, wieso, weshalb, warum – Wer nicht fragt, bleibt dumm?

Schlagwörter:
Fragestellungen, Entwicklungspsychologie, strategische Fragen, Kinder, Erfahrungswelten
Wer, wie, was, wieso, weshalb, warum – Wer nicht fragt, bleibt dumm?
„Hat die Person eine Brille?“, „Ist es Thilo?“ – Wer kennt es nicht, das Spiel „Wer ist es?“ (engl. „20-questions game“). Bei diesem Spiel soll man mit möglichst wenigen Fragen, die mit ja oder nein beantwortet werden können, herausfinden, welche Person gesucht ist. Während Fragespiele für viele Kinder (und Erwachsene) oft ein lustiger Zeitvertreib sind, werden ähnliche Spiele auch zur Untersuchung von prädezisionalen Prozessen, vor allem der Informationssuche, genutzt. / mehr
Kinder als Zeugen – Können wir ihnen glauben?

Schlagwörter:
Kinder als Zeugen, Zeugenaussagen, Suggestion, fehlerhafte Erinnerungen
Kinder als Zeugen – Können wir ihnen glauben?
Kinder sind als Augenzeugen weniger zuverlässig als Erwachsene. Das liegt daran, dass ihre Erinnerungen häufiger fehlerhaft sind und sie leichter durch Suggestionen beeinflusst werden können. Diese Meinung ist weit verbreitet und wurde auch in Gerichtsprozessen eindrucksvoll bestätigt. Aber stimmt das wirklich uneingeschränkt? Oder können Kinder manchmal sogar bessere Zeugen und Zeuginnen sein als Erwachsene? Dieser Frage widmet sich der folgende Blog. / mehr
Gesundes Altern vs. Alzheimer – ein fließender Übergang?
Schlagwörter:
gesundes Altern, Alzheimer, kognitive Funktionen
Gesundes Altern vs. Alzheimer – ein fließender Übergang?
Beta-Amyloid-Ablagerungen im Gehirn sind bei Alzheimer-Patientinnen und -Patienten erhöht. Doch auch gesunde ältere Personen zeigen solche Ablagerungen. Wo ist die Grenze zwischen gesund und krank und wie hängen diese Beta-Amyloid-Ablagerungen mit der kognitiven Leistung zusammen? / mehr
Zehn Stunden kognitives Training beeinflussen die kognitive Leistung auch noch zehn Jahre später positiv
Schlagwörter:
Gerontopsychologie, Kognitives Training, gesundes Altern, Langzeiteffekte
Zehn Stunden kognitives Training beeinflussen die kognitive Leistung auch noch zehn Jahre später positiv
Verschiedene kognitive Trainingsinterventionen konnten Verbesserungen der kognitiven Leistungsfähigkeit bei gesunden Seniorinnen und Senioren verzeichnen. Doch wie langfristig sind deren Effekte? Und wirken sich solche Trainings auch auf den Alltag aus? / mehr
Sterben mit Demenz – was bedeutet das?

Schlagwörter:
Gerontopsychologie, Demenz, Sterben, Lebensende, Lebenserwartung, palliative care
Sterben mit Demenz – was bedeutet das?
Eine adäquate Einschätzung der Lebenserwartung bei Demenz ist wichtig, um die Betroffenen optimal zu pflegen und um unnötige und belastende Interventionen zu vermeiden. Daten zeigen aber, dass die Realität anders aussieht. / mehr
Am Computer spielen hilft Senioren, ihr Gehirn fit zu halten
Schlagwörter:
Kognitives Training, neuronale Plastizität, Gerontopsychologie, Computerspiele, Alter
Am Computer spielen hilft Senioren, ihr Gehirn fit zu halten
Laut einer neuen Studie können Senioren durch Training mit einem Computerspiel wieder geistig so fit werden wie 20-Jährige. Sollten Senioren statt auf einer Parkbank sitzen und dem Alltagsgeschehen zuschauen zu Hause am Computer spielen? / mehr
Sind Erstgeborene intelligenter als ihre jüngeren Geschwister? Und wenn ja, warum?
Schlagwörter:
Intelligenz, Geschwister, Familie
Sind Erstgeborene intelligenter als ihre jüngeren Geschwister? Und wenn ja, warum?
Seit den 1970-er Jahren streiten sich Forscher/-innen, ob erstgeborene Kinder intelligenter sind als ihre jüngeren Geschwister und wie solch überraschende Ergebnisse erklärt werden können. Norwegische Forscher/-innen lüften nun das Rätsel mit IQ-Daten der gesamten männlichen Bevölkerung der Geburtsjahrgänge 1967–1976. / mehr
Use it or lose it – Wie kann man sich im höheren Alter geistig fit halten?
Schlagwörter:
Kognitives Training, Alter, Gerontopsychologie
Use it or lose it – Wie kann man sich im höheren Alter geistig fit halten?
Den Höhepunkt unserer geistigen Leistungsfähigkeit haben wir für gewisse mentale Fähigkeiten bereits mit 25 Jahren erreicht. Danach nimmt die Leistungsfähigkeit ab. Während junge Menschen den Leistungsabfall noch nicht bemerken und sich darüber auch keine Gedanken machen, sorgen sich ältere Menschen oft um ihren mentalen Zustand. Doch gibt es effektive Methoden, um sich möglichst lange geistig fit zu halten? / mehr
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