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Kategorie "arbeits-organisationspsychologie"

Händeschütteln: Kein Tor zur Seele, aber trotzdem spannend.

Händeschütteln: Kein Tor zur Seele, aber trotzdem spannend.

Chaplin, Phillips, Brown, Clanton und Stein (2000) zeigen mit einem cleveren Experiment Zusammenhänge zwischen einem „festen Händedruck“, Persönlichkeitsmerkmalen und dem ersten Eindruck beim Gegenüber. / mehr

Als Kaiser oder als Beckenbauer zum Manager? – Auf dem Weg in die Chefetage hilft (doch) kein nobler Nachname.

Als Kaiser oder als Beckenbauer zum Manager? – Auf dem Weg in die Chefetage hilft (doch) kein nobler Nachname.

Anfang 2014 berichteten wir in diesem Blogbeitrag, dass Deutsche mit noblen Nachnamen wie etwa Kaiser, König oder Baron überzufällig häufig den Sprung ins Management schaffen. Neue Analysen zeigen, dass an diesem Nachnamensvorteil (doch) nichts dran zu sein scheint. / mehr

Wie Bewerberdiskriminierung der Boden entzogen wird

Wie Bewerberdiskriminierung der Boden entzogen wird

King und Ahmad zeigen in ihrer Studie von 2010, nach welchen Mechanismen Diskriminierung muslimischer Bewerberinnen funktioniert. Sie zeigen aber auch, wie sich diese Mechanismen beeinflussen lassen. / mehr

„Ich will von allem etwas!“ – Die Aufteilung von Belohnungen ist motivationsfördernd

„Ich will von allem etwas!“ – Die Aufteilung von Belohnungen ist motivationsfördernd

Motivation ist ein universelles Phänomen: Ob in der Schule, bei der Arbeit oder im Sport – meist ist Motivation zur Erreichung von Zielen unerlässlich. Psychologen sind deshalb seit jeher an der Frage interessiert, wie sich Personen motivieren lassen und haben eine Fülle von Theorien hierzu entwickelt. So ist etwa seit Langem bekannt, dass eine Möglichkeit zur Förderung der Motivation für wünschenswertes Verhalten darin besteht, entsprechende Anreize zu setzen. Eine spannende Frage in diesem Zusammenhang ist jedoch neu: Macht es für die motivationale Wirkung der in Aussicht gestellten Belohnungen einen Unterschied, ob diese in Kategorien unterteilt werden? / mehr

Die „Könige“ der Chefetage – Noble Nachnamen erhöhen die Chance aufs Management.

Die „Könige“ der Chefetage – Noble Nachnamen erhöhen die Chance aufs Management.

Sie dachten immer Manager werden zu Managern, weil sie intelligent sind, gut rechnen, strategisch denken und Mitarbeiter führen können? Mag sein. Es könnte aber auch an etwas weitaus Simplerem liegen: dem Nachnamen. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass Berufstätige eine Position im Management ergattern, steigt für all jene unter uns, die Kaiser, König, Fürst oder auch Herzog heißen. Sie sinkt hingegen für Frau Bauer und Herrn Koch. / mehr

Mach’ ich das erste Angebot oder lieber nicht? Anker-Effekte in Verhandlungen.

Mach’ ich das erste Angebot oder lieber nicht? Anker-Effekte in Verhandlungen.

Stellen Sie sich vor, Sie wollen einen gebrauchten VW kaufen. Da sich kein Preisschild am Auto befindet stellt sich die Frage: Schlage ich einen ersten Preis vor? Oder bitte ich die Verkäuferin um ein Angebot? Diese Frage nach dem ersten Angebot ist alles andere als trivial, denn die ersten Minuten haben einen maßgebenden Einfluss auf den weiteren Verhandlungserfolg. / mehr