Wie Sie mehr von Ihrem „Ersten Mal“ haben

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Produkterleben, Genuss, Zufriedenheit
Wie Sie mehr von Ihrem „Ersten Mal“ haben
Es wird nie wieder so wie beim „Ersten Mal“. Diese Erfahrung machen wir bei vielen Erlebnissen. Und daher sind wir – um möglichst frischen und unverbrauchten Genuss zu erleben – immer wieder auf der Suche nach Variation. Dabei gibt es sehr einfache Regeln, wie man der Freude am „Ersten Mal“ Dauer verleihen kann. / mehr
Gelingende Integration: Der Einfluss von Persönlichkeitsaspekten Geflüchteter
Gelingende Integration: Der Einfluss von Persönlichkeitsaspekten Geflüchteter
Die gesellschaftliche Debatte darüber, wie die Integration der vielen Geflüchteten, die in den letzten Jahren nach Deutschland gekommen sind, gut gelingen kann, ist immer noch hoch aktuell und wird weiterhin intensiv geführt. / mehr
Immer mehr entscheiden sich für nachhaltige Kaffeebecher, und du? — Wie soziale Normen nachhaltigen Konsum fördern können

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Nachhaltigkeit, soziale Normen, Verhaltensänderung
Immer mehr entscheiden sich für nachhaltige Kaffeebecher, und du? — Wie soziale Normen nachhaltigen Konsum fördern können
Für viele ist Kaffee ein täglicher Begleiter: die Tasse zum Frühstück, der Muntermacher am Nachmittag oder das Genussmittel in einer ruhigen Minute. Dabei trifft jeder einzelne—vermutlich sogar mehrfach am Tag—die Entscheidung: To-Go-Becher oder doch besser eine nachhaltige Alternative? Die folgenden Studien untersuchen, wie soziale Normen diese Entscheidung beeinflussen können. / mehr
Positive Emotionen machen dich froh und dein Herzkreislaufsystem ebenso

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Gesundheit, Glück, Emotionen, Gesundheitspsychologie
Positive Emotionen machen dich froh und dein Herzkreislaufsystem ebenso
Ausschlafen, tagsüber ein bisschen lernen und abends mit Freunden um die Häuser ziehen – so stellen sich viele Ottonormalverbraucher das Studentenleben vor. Doch weit gefehlt: In der Realität winken ständig Hausarbeiten, Prüfungen, der WG-Putzplan und der Nebenjob – Stress dominiert oft den Alltag. So wird die Frage immer wichtiger, wie wir die negativen gesundheitlichen Auswirkungen durch Stress minimieren können. Psychologische Studien untersuchen einen möglichen Ansatzpunkt: Positive Emotionen – ganz nach dem Motto von Bobby McFerrin: „Don‘t worry – be happy“. / mehr
Warum ein Papa (noch lange) kein Mann ist – von Gender-Stereotypen und sozialen Rollen

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Stereotype; Geschlecht; soziale Rollen; Vorurteile
Warum ein Papa (noch lange) kein Mann ist – von Gender-Stereotypen und sozialen Rollen
In den letzten Jahrzehnten haben die mit Frauen in Verbindung gebrachten Gender - Stereotype einen starken Wandel erfahren – im Gegensatz zu größtenteils unveränderten und oft negativen Stereotypen über Männer. Gleichzeitig unterscheiden sich „Väter“ mehr von „Männern“ als „Mütter“ von „Frauen“. Was hat das zu bedeuten? Und wie könnte das toxische Bild von Männlichkeit korrigiert werden? / mehr
Das Upgrade: Ein kleiner Schritt für die Mathematik, ein großer für unsere Bewertung

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Konsumentenverhalten, Zahlwahrnehmung, Entscheidung
Das Upgrade: Ein kleiner Schritt für die Mathematik, ein großer für unsere Bewertung
Von Ihrem Computerprogramm ist nun endlich die Version 3.0 auf dem Markt. Bisher nutzen Sie die 2.6. Werden Sie auf die neue Version umsteigen? Tatsächlich könnten Sie in diesem Fall eher dazu geneigt sein als, wenn Sie bislang 2.0 verwendeten. Manchmal ist eben 0,4 mehr als 1,0. / mehr
Why are we creative?
Why are we creative?
Ich saß neulich im Kino: In „Why are we creative?“ erzählen Top-Stars wie David Bowie, Angelina Jolie oder Quentin Tarantino, warum sie Kreativität zu ihrem Beruf gemacht haben. Ich begann, mich zu fragen: Was ist eigentlich Kreativität ? Und was treibt Menschen, die von Kreativität leben, an? / mehr
Warum Regelbrecher als mächtig wahrgenommen werden

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Regeln, Regelverstoß, Macht, soziale Normen
Warum Regelbrecher als mächtig wahrgenommen werden
Während eines Meetings auf dem Handy tippen, sich laut im Kino unterhalten, sich in einer Schlange nach vorne drängeln – Menschen in Machtpositionen verhalten sich oft so, wie es ihnen beliebt, und zeigen dabei auch sozial unangemessene Verhaltensweisen. Eine Studie von Van Kleef und KollegInnen untersucht, ob dieses Prinzip auch andersherum funktioniert: Werden Personen, die gegen soziale Regeln verstoßen, als mächtiger wahrgenommen? / mehr
Alle 11 Sekunden verliebt sich ein sensibler Single?

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Beziehung; Online-Dating; Interaktion; Partner
Alle 11 Sekunden verliebt sich ein sensibler Single?
Wer Angst hat, von anderen Menschen zurückgewiesen zu werden, datet eher online als in der realen Welt. Studienergebnisse zeigen, dass zurückweisungssensible Singles online eher ihr "wahres Ich" offenbaren können. / mehr
Mein Passwort für ein Stück Schokolade
Mein Passwort für ein Stück Schokolade
Unsere Passwörter sollten wir niemandem verraten - es sei denn, der andere gibt uns einen echt guten Grund, es doch zu tun. Wie zum Beispiel ein Stück Schokolade. / mehr
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