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Warum ein Papa (noch lange) kein Mann ist – von Gender-Stereotypen und sozialen Rollen

Warum ein Papa (noch lange) kein Mann ist – von Gender-Stereotypen und sozialen Rollen

In den letzten Jahrzehnten haben die mit Frauen in Verbindung gebrachten Gender - Stereotype einen starken Wandel erfahren – im Gegensatz zu größtenteils unveränderten und oft negativen Stereotypen über Männer. Gleichzeitig unterscheiden sich „Väter“ mehr von „Männern“ als „Mütter“ von „Frauen“. Was hat das zu bedeuten? Und wie könnte das toxische Bild von Männlichkeit korrigiert werden? / mehr

Kein Täter werden

Kein Täter werden

„Lieben Sie Kinder mehr als Ihnen lieb ist?“ lautet der Slogan des Präventionsprojekts Kein Täter werden. Das Projekt bietet therapeutische Hilfe für Erwachsene an, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen. Mit diesem Präventionsprojekt nimmt Deutschland eine Vorreiterrolle im Umgang mit dem Tabu-Thema Pädophilie ein. / mehr

Better safe than sorry – wie Schokolade unser Gehirn betrügt und Krankheitsängste entstehen

Better safe than sorry – wie Schokolade unser Gehirn betrügt und Krankheitsängste entstehen

Teaser: Alles nur eingebildet? Nein! In diesem Beitrag wird beschrieben, wie Wahrnehmen und Lernen sich in unserem Gehirn in einem Prozess verbinden und wie Krankheitsängste entstehen. / mehr

Gibt es eine ideale Tageszeit für Entscheidungen?

Gibt es eine ideale Tageszeit für Entscheidungen?

Gibt es eine Tageszeit, zu der unser Verstand am besten funktioniert? Und sollten nachtaktive Eulen wichtige Entscheidungen lieber auf den Abend verschieben? / mehr

Das Upgrade: Ein kleiner Schritt für die Mathematik, ein großer für unsere Bewertung

Das Upgrade: Ein kleiner Schritt für die Mathematik, ein großer für unsere Bewertung

Von Ihrem Computerprogramm ist nun endlich die Version 3.0 auf dem Markt. Bisher nutzen Sie die 2.6. Werden Sie auf die neue Version umsteigen? Tatsächlich könnten Sie in diesem Fall eher dazu geneigt sein als, wenn Sie bislang 2.0 verwendeten. Manchmal ist eben 0,4 mehr als 1,0. / mehr

Wir müssen anfangen uns zu lieben

Wir müssen anfangen uns zu lieben

Ein positives Körperbild von uns selbst, sichert nicht nur langfristig persönliche Zufriedenheit, sondern auch unsere Funktionsfähigkeit in der Gesellschaft und das Erleben von Autonomie und Wachstum. / mehr

Wie im Traum

Wie im Traum

Oft träumen wir von Dingen, die uns im Alltag beschäftigen. Eine neue Studie zeigt nun, dass die Inkorporation einer Aufgabe in einen Traum mit einer besseren Leistung in dieser Aufgabe am nächsten Morgen zusammenhängt. / mehr

Wie sagt man? Entschuldigung!

Wie sagt man? Entschuldigung!

Zu einer gelungenen Entschuldigung gehören immer zwei: einer, der seinen Fehler zugibt, und einer, der vergibt. Kinder lernen schon früh, sich bei anderen zu entschuldigen, aber verstehen sie auch die Entschuldigungen anderer und können sie vergeben? Es kommt ganz darauf an, ob man die richtigen Worte findet… / mehr

Unser Smartphone – ein Produktivitätskiller?

Unser Smartphone – ein Produktivitätskiller?

Auf dem Weg zur Arbeit noch schnell die Mails checken, neben der Excel-Tabelle den Besuch der Eltern am Wochenende organisieren und zwischendurch die Nachfragen der KollegInnen im Teamchat beantworten – mit dem Smartphone in der Hand sind wir immer und überall produktiv. So scheint es zumindest. Denn neben den offensichtlichen Vorteilen beginnen PsychologInnen, mehr und mehr auch die Schattenseiten der Technologie zu verstehen. / mehr

Wie Vorlesen Kinder hilfsbereiter macht

Wie Vorlesen Kinder hilfsbereiter macht

Wenn einer Erzieherin in der KiTa ein Becher vom Tablett fällt, dann kann sie wahrscheinlich beobachten, wie ein paar Kinder ihr Spiel unterbrechen, um ihr zu Hilfe zu eilen, ein paar andere jedoch nur kurz aufschauen und sich dann doch wieder in ihr Spiel vertiefen. Wie kommt es denn zu solchen Unterschieden in der Hilfsbereitschaft von kleinen Kindern und was können Eltern tun, um die Hilfsbereitschaft ihrer Kinder zu fördern? / mehr